Bentley darf wieder nach Hause

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USA
10/31/2014

Hund von Ebola-Patientin darf nach Hause

Nina Pham hat das Virus überlebt. Auch das Schicksal ihres Hundes beschäftigte die Menschen.

Die Krankenschwester Nina Pham kennt nun jedes Kind in den USA. Sie hatte den Ebola-Patienten Thomas Eric Duncan im Spital in Texas betreut und sich in der Folge selbst angesteckt. Anders als Duncan hat sie das Virus überlebt. Und nun gibt es auch bald wieder ein Happy End für Phams Hund. Bentley war wochenlang in Quarantäne in einer verlassenen Navy Basis in Dallas untergebracht. Am Wochenende darf der Cavalier King Charles Spaniel wieder zu seinem Frauchen. Eine Sprecherin bestätigte am Donnerstag, dass Bentley negativ auf Ebola getestet wurde. Danach wurde er unter Quarantäne gestellt, um die Inkubationszeit abzuwarten. Doch Bentley ist gesund und stellt keine Gefahr dar.

Der kleine Hund hatte mehr Glück als sein spanisches Pendant Excalibur. Der Hund der infizierten Krankenschwester Teresa Romero wurde vorsorglich eingeschläfert. Wütende Proteste gegen die Tötung hatten die Behörden nicht zum Einlenken gebracht. Romero war der erste Erkrankungsfall in Europa. Die 44-Jährige hatte sich bei der Pflege eines inzwischen gestorbenen Missionars in Madrid angesteckt. Heute geht es ihr wieder gut.

Auch die 26-jährige Krankenschwester Pham konnte die Klinik der Nationalen Gesundheitsinstitute (NIH) in einem Vorort von Washington vor rund einer Woche verlassen, anschließend wurde sie von Barack Obama im Weißen Haus empfangen. Der US-Präsident umarmte Pham demonstrativ, um der Ebola-Panik entgegenzuwirken.
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