epa03786211 The wreckage of the Asiana Airlines Flight 214 is moved off site to a secure area away from the runway at San Francisco International Airport in San Francisco, California, USA 12 July 2013. The Asiana Airlines had 307 people aboard when it crashed landed. Two Chinese teenagers died and hundreds of passengers were injured in the initial crash. Another child died 12 July from her injuries. EPA/JOHN G. MABANGLO

© APA/JOHN G. MABANGLO

San Francisco
07/13/2013

Flugzeugcrash: Drittes Mädchen gestorben

Die Boeing-Bruchlandung hat ein drittes Todesopfer - eine junge Chinesin - gefordert.

Knapp eine Woche nach der Bruchlandung einer Boeing 777 in San Francisco hat sich die Zahl der Todesopfer auf drei erhöht. Wie das General Hospital in der kalifornischen Stadt mitteilte, erlag ein chinesisches Mädchen seinen schweren Verletzungen. Ihre Eltern hätten darum gebeten, vorerst keine weiteren Informationen herauszugeben.

Nach wie vor würden sechs Verletzte stationär behandelt, teilte das Krankenhaus mit. Zwei von ihnen befänden sich noch in kritischem Zustand.

Evacuated passengers are seen on the tarmac as fir

Asiana Airlines flight 214 burns on the runway at

USA ASIANA FLIGHT 214 CRASH

USA ASIANA FLIGHT 214 CRASH

USA ASIANA FLIGHT 214 CRASH

This combination of photos provided by Dawn Siadat…

Search and rescue officials surround an Asiana Air

This image released by the National Transportation…

Dave Estrada

Bei der Bruchlandung der Boeing 777 der Asiana Airlines waren am vergangenen Samstag zwei 16-jährige Mädchen ums Leben gekommen. Wie Polizeichef Greg Suhr am Freitag bestätigte, wurde eines der Mädchen nach dem Crash von einem Feuerwehrauto überfahren. Ob es dabei getötet wurde, sei aber noch unklar. Die 16-Jährige habe im Löschschaum gelegen.

„Wir wissen sicher, dass sie mindestens einmal überrollt wurde. Aber zu dem Zeitpunkt war sie vom Schaum bedeckt, so dass niemand sie sehen konnte“, sagte Suhr dem Radiosender KPIX. „Und die Frage ist nun, ob sie zu diesem Zeitpunkt noch am Leben war.“ Dies herauszufinden sei Aufgabe der Gerichtsmediziner.

Die Maschine hatte zu langsam und zu tief zur Landung angesetzt. 305 Menschen an Bord überlebten den Crash, fast 200 wurden verletzt.

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