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In Japan ist eine 49-Jährige festgenommen worden, weil sie ihrer Mitbewohnerin den Mund zugenäht haben soll.
Das 42-jährige Opfer konnte aus der gemeinsamen Wohnung in Koga nahe Tokio flüchten und in einem Geschäft mit einem „Hilfe!“-Zettel auf sich aufmerksam machen.
Laut NHK soll die mutmaßliche Täterin während eines Streits wütend geworden sein und der Mitbewohnerin mit Nadel und Faden den Mund zugenäht haben.
Weil sie ihrer Mitbewohnerin den Mund zugenäht haben soll, ist eine Frau in Japan festgenommen worden. Das 42-jährige Opfer flüchtete aus der gemeinsamen Wohnung in Koga nahe Tokio in ein nahe gelegenes Geschäft und hielt einen Zettel mit der Aufschrift „Hilfe!“ hoch, wie ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag sagte. Die Polizei nahm die 49 Jahre alte mutmaßliche Täterin wegen Körperverletzung fest.
Dem Fernsehsender NHK zufolge sagte das Opfer aus, die Täterin sei während eines Streits wütend auf sie geworden und habe ihr daraufhin mit Nadel und Faden den Mund zugenäht.
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