Betrugsmasche: Innsbrucker überwies Geld an falschen Sohn
Ein 69-jähriger Innsbrucker überwies nach einer SMS mit angeblicher neuer Nummer seines Sohnes Geld an Betrüger. (Symbolbild)
Ein 69-jähriger Österreicher ist in Innsbruck Opfer eines Internetbetrugs geworden. Wie die Polizei Tirol mitteilt, erstattete der Mann am 27. Juli 2026 auf einer Innsbrucker Polizeidienststelle Anzeige, nachdem er erkannt hatte, dass er durch eine betrügerische Nachricht um einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag gebracht worden war.
Betrug per SMS: Falscher Sohn, echtes Geld weg
Der Betrug ereignete sich am 23. Juli 2026 gegen 12.00 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt erhielt der 69-Jährige eine SMS mit der angeblichen neuen Nummer seines Sohnes. In weiterer Folge wurde er über einen Chat gebeten, einen Bargeldbetrag in der Höhe eines niedrigen vierstelligen Eurobetrags auf ein Konto zu überweisen.
In der Annahme, mit seinem Sohn in Kontakt zu stehen, kam das Opfer der Bitte nach. Als der Mann den Betrug bemerkte, erstattete er Anzeige.
Bekannte Masche – Ermittlungen laufen
Laut Polizei erhielt der 69-Jährige eine SMS mit der angeblichen neuen Nummer seines Sohnes und wurde anschließend in einem Chat zur Überweisung eines niedrigen vierstelligen Eurobetrags auf ein Konto aufgefordert. In der Annahme, dass es sich um seinen Sohn handle, überwies er das Geld.
Kommentare