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Nach ADA-Pleite: Versteigerung von Möbeln und Maschinen startet

Nach der Insolvenz der Möbelwerke werden lagernde Ware und Inventar am steirischen Standort versteigert, darunter Möbel, Matratzen und Produktionsanlagen.
Ein Lager voller gestapelter Holzmöbel und Stühle, vorne ein Holzhammer auf einem Tisch mit roten ADA-Buchstaben.

Nachdem die ADA Möbelwerke in Anger (Bezirk Weiz) im März Insolvenz anmelden mussten, geht es nun auch an die Veräußerung von lagernder Ware und Inventar; Produktion und Bürostandort sind längst geschlossen.

Im Auftrag des Insolvenzverwalters kommt die gesamte Ausstattung am steirischen Standort unter den Hammer, denn bis Mitte September müssen Schauräume sowie Produktions- und Lagerflächen geräumt sein.

Rund 6.000 Stücke kommen laut Auktionshaus „Aurena“ zusammen, das die Versteigerung in voraussichtlich vier Auktionen vornimmt.

Was wird versteigert?

Die Palette an Waren ist umfangreich: Betten und Matratzen, Polstermöbel und Esstische, Büroausstattungen und Fahrzeuge sind zu haben.

Ebenso versteigert werden die gesamten Produktionsanlagen von ADA, darunter CNC-Holzbearbeitungsmaschinen. Auch das firmeneigene Fotostudio wird verkauft.

Zwei Personen bedienen eine große CNC-Fräse in einer Werkhalle.

Auch Maschinen werden versteigert

Die erste Auktion findet am 24. August statt, Gebote können bereits jetzt abgegeben werden. Mitbieten können Privatpersonen wie Firmen, Details gibt es auf der Homepage des Auktionshauses.

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