Nicht nur Wien: Diese 12 Orte in Österreich sind UNESCO-Welterbestätten
Was genau bedeutet „UNESCO-Welterbe“ eigentlich?
Welterbe umfasst Denkmäler, Ensembles und Stätten bzw. Monumente (Weltkulturerbe) sowie Naturgebilde und Naturstätten (Weltnaturerbe) von „außergewöhnlichem universellen Wert“, deren Erfassung, Schutz und Erhaltung durch die Vertragsstaaten nach der Welterbekonvention von der UNESCO unterstützt werden.
Dazu zählen etwa die Freiheitstatue in New York, das Great Barrier Reef vor der australischen Küste, der Grand Canyon in den USA oder die Inka-Stadt Machu Picchu.
Insgesamt stehen auf der Welterbeliste rund 1.250 Stätten in 170 Ländern, davon sind 972 Kultur- und 235 Naturstätten. Weitere 42 Stätten gehören als gemischtes Welterbe sowohl zum Kultur- als auch zum Naturerbe.
Und wie ist es mit besonderen Orten hierzulande? Österreich ist mit immerhin zwölf Welterbestätten auf der UNESCO-Liste vertreten.
Hier der Überblick in Bildern – haben Sie schon alle gekannt?
2017 war Wien zwar auf die rote Welterbeliste gerutscht, weil das Bauvorhaben am Heumarkt den historischen Blick auf das historische Zentrum Wiens zu beeinträchtigen drohte. Das ist mit der jüngsten Entscheidung der UNESCO aber Geschichte.
Auch das umstrittene Heumarkt-Projekt gilt nun als „welterbekonform“. Gebaut werden darf 49,95 Meter hoch.
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