Warnungen im Reiseverkehr: Hier müssen Sie in Österreich aufpassen
Der Urlauberwechsel in Richtung Skigebiete beginnt (Symbolbild)
In Ferienorten steht ein Schichtwechsel an: Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte aus fünf Bundesländern starten in die Semesterferien, nach Wien und Niederösterreich diese Woche sind nun Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg und das Burgenland an der Reihe.
Das bringt entsprechend hohes Verkehrsaufkommen auf den gängigen Reiserouten, speziell der Samstag gilt als starker An- und Abreisetag.
Der Straßenerhalter Asfinag rechnet vor allem auf Autobahnen und Schnellstraßen in mit großem Verkehrsaufkommen und enstprechenden Verzögerungen. Staufgefahr droht insbesondere auf diese Strecken:
- Steiermark: Pyhrnautobahn (A9) zwischen St. Michael und Liezen, Semmeringschnellstraße (S6) von Mürzzuschlag bis Seebenstein in NÖ.
- Oberösterreich: Pyhrnautobahn (A9) ab dem Voralpenkreuz Richtung Steiermark.
- Salzburg: Tauernautobahn (A10) zwischen Stadt Salzburg und Flachau.
- Tirol: Inntalautobahn (A12) westlich von Innsbruck bzw. zwischen Kufstein und Wiesing im Zillertal. Brennerautobahn (A13) zwischen Innsbruck und Schönberg/Stuabiatal.
- Vorarlberg: Rheintalautobahn (A14) im Bereich Bludenz / Montafon. Arlbergschnellstraße (S16) auf dem gesamten Verlauf.
Wien & Niederösterreich: 2. bis 8. Februar 2026.
Burgenland, Kärnten, Salzburg, Tirol & Vorarlberg: 9. bis 15. Februar 2026.
Oberösterreich & Steiermark: 16. bis 22. Februar 2026.
Außerdem beginnen am Freitag die Olympischen Winterspiele, das wird einiges an Zustrom in Richtung Italien bringen. Wegen der sportlichen Riesenveranstaltung sei "an der Grenze zu Italien mit Behinderungen durch verstärkte Kontrollen an der Grenze" zu rechnen, warnt die Asfinag.
Wetterlage macht es nicht leichter
Das Wetter macht die Anreise per Pkw auch nicht einfacher: Es bleibt weiterhin verbreitet trüb und nass, in höhreren Lagen ist auch mit Schneefall zu rechnen. Auch die Glatteisgefahr bleibt bestehen.
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