Die Tiroler Polizei hat in der Nacht auf Samstag eine "Coronaparty" mit 30
Personen in einer Innsbrucker Wohnung aufgelöst. Dabei verhielten sich die
Anwesenden "äußerst unkooperativ", wie die Exekutive mitteilte. Ein
26-Jähriger versuchte sich mit Gewalt der Identitätsfeststellung und
Personendurchsuchung zu widersetzen. Er wurde festgenommen, stürzte dabei
auf mehrere Gläser und zog sich Schnittverletzungen am Unterarm zu. Ein
Polizist wurde leicht an den Beinen verletzt.
Der 26-Jährige wurde anschließend auf freien Fuß gesetzt und in die
Innsbrucker Klinik eingeliefert. Nach Abschluss der Erhebungen würden
Anzeigen erstattet, hieß es. Die Party war zuvor von Nachbarn wegen der
Lärmbelästigung angezeigt worden.
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