Corona Intensivbetten Illustration Illu

© KURIER / Christa Breineder

Chronik Österreich
03/10/2021

So ist die Lage auf den Intensivstationen

Am Höhepunkt der zweiten Welle waren 3985 Normal- und 704 Intensivbetten belegt. Ein Überblick über die aktuelle Entwicklung.

Sie gelten als die harte Währung im Ringen um den Lockdown: die Spitalskapazitäten.

Grob gesagt gilt dabei die 100-10-1-Regel: Von 100 infizierten Menschen müssen im Schnitt rund 10 hospitalisiert werden, einer davon landet auf der Intensivstation - und das meist gleich für mindestens 10 Tage. 

Doch während bei der Zahl der Neuinfektionen der Unsicherheitsfaktor Dunkelziffer bleibt, sprechen die Spitalskapazitäten eine eindeutige Sprache: Wenn die Spitäler voll, die Mitarbeiter ausgelastet sind, müssen mittels Triage Priorisierungen in der Behandlung der Patienten vorgenommen werden. 

Wie die Bettenbelegung in den Spitälern in den einzelnen Bundesländern aussieht, das zeigt die folgende Grafik. 

Hier sehen Sie die Hospitalisierung im Zeitverlauf. Deutlich erkennbar ist vor allem der Peak am 24. November. Am Höhepunkt der zweiten Welle waren 3985 Normalbetten mit Covid-Patienten belegt. 704 lagen auf der Intensivstation. 

Der bisherige Höchststand an aktiv Infizierten wurde am 14. November verzeichnet. Damals waren 77.130 Menschen in Österreich gleichzeitig positiv auf das Coronavirus getestet. Die meisten Neuinfektionen waren tags zuvor mit 9586 Fällen registriert worden (siehe auch letzte Grafik weiter unten). 

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