Verschneite Landschaft bei Niedertauern (Salzburg), aufgenommen am Mittwoch, 9. Jänner 2019
Verschneite Landschaft bei Niedertauern (Salzburg), aufgenommen am Mittwoch, 9. Jänner 2019

© APA/HARALD SCHNEIDER

Chronik Österreich

Gute Nachrichten für Winterfans: Endlich Neuschnee in den Bergen

In den niederen Lagen muss man hingegen mit Regenschauern rechnen.

01/08/2023, 11:40 AM

Zu Wochenbeginn legt sich eine Kaltfront über Österreich. Das Wetter wird unbeständig, und es wird verbreitet regnen. Für die Berge verspricht die Prognose von Geosphere Austria aber auch endlich etwas Neuschnee.

Mit der Kaltfront von Westen her und einem Tief über Oberitalien regnet es in vielen Landesteilen am Montag, am längsten im Süden und Südosten. Von Westen her lassen die Niederschläge zwar nach, später lebt die Schauertätigkeit aber noch einmal auf. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1.000 bis 800 Meter Seehöhe. Der Wind kommt ganz im Osten anfangs aus südlicher Richtung, generell dreht er aber rasch auf West bis Nordwest und weht dann zeitweise lebhaft. Die Frühtemperaturen betragen je nach Wind null bis acht Grad, tagsüber gibt es kaum Erwärmung und daher Höchstwerte von drei bis zehn Grad.

Noch ist am Dienstag Störungseinfluss vorhanden und mit der nordwestlichen Höhenströmung stauen sich an der Alpennordseite die Wolken. Dort sowie auch generell im Norden gibt es Regen- und Schneeschauer. Die Schneefallgrenze bewegt sich meist zwischen 500 bis 800 Meter Seehöhe. Im Laufe des Nachmittags werden die sonnigen Abschnitte häufiger. Weiter im Osten und im Süden stehen die Chancen auf sonnige Phasen von Beginn an günstiger, auch wenn zeitweise noch ein paar Wolkenfelder durchziehen. Der Wind weht mäßig bis lebhaft, entlang der Tauernregion und am Alpenostrand auch kräftig, aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen bei minus drei bis plus sechs Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei drei bis zehn Grad.

In rascher Folge erreichen am Mittwoch atlantische Störungszonen Österreich von Westen her. Der Durchzug einer schwachen Warmfront bringt bereits ab der Früh zahlreiche Wolkenfelder, besonders in der Osthälfte. Regen ist nur stellenweise im Norden dabei, hier besteht Glatteisgefahr. Im Tagesverlauf lockert es im Osten vorübergehend ein wenig auf, während von Westen her die Wolkenfelder der nächsten Kaltfront aufziehen. Ab dem späten Nachmittag breitet sich von Nordwesten her verbreitet Regen aus. Die Schneefallgrenze liegt zunächst noch zwischen 1.500 und 2.000 Metern, sinkt in der Nacht gegen 1.000 Meter. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West, bei Frühtemperaturen von minus fünf bis plus vier Grad und Tageshöchsttemperaturen von vier bis elf Grad.

Der Donnerstag verläuft vielerorts zunächst trüb und es regnet häufig. Im Tagesverlauf stellt sich von Westen her ein Wechsel aus Sonne und Wolken ein, es bleibt mit durchziehenden Schauern aber eher unbeständig, besonders an der Alpennordseite. Im Süden setzt sich hingegen durchwegs sonniges Wetter durch. Die Schneefallgrenze liegt bei 700 bis 1.000 Meter. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West, nur im Süden bleibt es windschwach. Die Frühtemperaturen werden minus zwei bis plus fünf Grad betragen, die Tageshöchsttemperaturen vier bis neun Grad.

Mit dem Durchzug der nächsten Störungszone regnet es am Freitag verbreitet. Nur im Süden kann es zwischendurch auflockern. Die Schneefallgrenze steigt auf 1.200 bis 1.600 Meter Seehöhe. Der Wind weht mäßig aus West, bei Frühtemperaturen von minus fünf bis plus vier Grad und Tageshöchsttemperaturen von vier bis neun Grad.

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