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Chronik Österreich
01/07/2022

Heute wird es sonnig, danach sehr unbeständig

Am Freitag bessert sich das Wetter, aber nur kurz. Im Großteil des Landes scheint die Sonne. Danach folgt jedoch eine sehr unbeständige Wetterperiode.

Am Freitag bessert sich das Wetter, aber nur kurz, prognostiziert die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG): Im Großteil des Landes scheint die Sonne und lange Zeit wird es sogar wolkenlos. Das hält aber nicht lange vor, und danach steht eine sehr unbeständige Wetterperiode ins Haus.

Im Donauraum, inneralpin sowie in südlichen Beckenlagen halten sich am Freitag zuerst noch ein paar Nebelfelder, sonst wird es recht sonnig. Einzig den Westen Österreichs überziehen schon ab der Früh dichte Wolkenfelder und im Laufe des Nachmittages setzt leichter Schneefall ein. Östlich von Salzburg bleibt es bis zum Abend sonnig, erst später trübt es sich dann überall ein. Der Wind weht meist nur schwach. Die Frühtemperaturen werden minus zehn bis minus zwei Grad betragen, inneralpin können sie auch tiefer liegen, die Tageshöchsttemperaturen minus drei bis plus drei Grad.

Schnee, Regen, Wolken am Wochenende 

Nach dem Durchzug der nächtlichen schwachen Störungszone trifft Samstagfrüh bereits der nächste Tiefdruckausläufer ein. Dieser bringt erneut der Alpennordseite und dem Norden zeitweise leichten Schneefall, zwischendurch lockert es aber auch auf. Weitgehend trocken bleibt es im Osten und Süden, wobei besonders an der Alpensüdseite länger die Sonne scheint. Am Abend trifft im Westen die nächste Warmfront ein, dann steigt die Schneefallgrenze wieder an. Der Wind dreht auf West und frischt vor allem im Norden mäßig bis lebhaft auf. Die Frühtemperaturen betragen minus zwölf bis minus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen minus drei bis plus vier Grad.

Von kurzen Auflockerungen abgesehen ist der Himmel am Sonntag meist wolkenverhangen und zeitweise ist mit Schneefall zu rechnen, der in Lagen unterhalb von 300 bis 800 Meter Seehöhe bald in Regen oder Schneeregen übergeht. Dabei besteht stellenweise auch die Gefahr von gefrierendem Regen mit Glatteis. Der Wind kommt im Süden schwach, sonst mäßig bis kräftig, aus Süd bis Nordwest. In der Früh umspannen die Temperaturen minus zwölf bis plus zwei Grad, am frühen Nachmittag minus drei bis plus sieben Grad.

Wochenstart bleibt regnerisch 

Der Süden, Südosten und äußerste Westen bieten zum Wochen- und Schulstart am Montag trockenes und zumindest zeitweise sonniges Wetter. Im übrigen Österreich halten sich zunächst viele Wolken mit ein paar Schnee- und Regenschauern, die meisten davon gibt es entlang der Alpennordseite von den Kitzbüheler Alpen ostwärts. Die Schneefallgrenze pendelt zwischen 300 und 700 Meter Seehöhe. Am Nachmittag klingen die Schauer weitgehend ab und die Bewölkung lockert stellenweise auf. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten auch lebhaft, aus West bis Nord. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus zehn und plus vier Grad, die Nachmittagstemperaturen zwischen minus zwei und plus sieben Grad.

Am Dienstag gibt es anfangs im Nordosten Wolkenfelder sowie in den Becken im Süden Nebel. Sonst scheint zunächst recht häufig die Sonne. Ab Mittag nimmt die Bewölkung von Nordwesten her zu und nördlich des Alpenhauptkammes setzen immer öfter Niederschläge ein. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 400 und 1.100 Meter Seehöhe. Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Donautal zum Teil lebhaft, aus Süd bis Nordwest. Die Tiefsttemperaturen betragen minus zwölf bis plus vier Grad, die Tageshöchsttemperaturen minus ein bis plus acht Grad.

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