Wählen Sie KURIER als bevorzugte Google-Quelle

Plötzlich Brand in einem Zug: 150 Fahrgäste betroffen

Ein Brand in der Lokführerkabine stoppte einen Personenzug in Oberösterreich – rund 150 Fahrgäste blieben unverletzt.
Ein Feuerwehrmann löscht mit einem Schlauch einen Brand am Fahrwerk eines Zuges auf den Gleisen.

Ein Brand in der Lokführerkabine eines Personenzugs hat am Freitag in Oberösterreich für einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei gesorgt. Rund 150 Fahrgäste befanden sich an Bord.

Der 39-jährige Lokführer war zu Mittag von Linz in Richtung Wels unterwegs, als er auf Höhe der Flughafenstraße bei Hörsching im Bezirk Linz-Land anhalten musste. In der Lokführerkabine war ein Feuer ausgebrochen.

Ein roter Zug steht auf den Gleisen, Feuerwehrleute und Einsatzfahrzeuge sind wegen Rauchentwicklung im Einsatz.

Plötzlich Rauch im Führerstand: Ein Zug musste stoppen und 150 Menschen warteten auf Weiterfahrt.

Der Lokführer versuchte zunächst, die Flammen mit einem Handfeuerlöscher zu bekämpfen. Kurz darauf rückte die Feuerwehr mit 52 Einsatzkräften an und übernahm die Löscharbeiten.

Der Brand entstand an der Unterseite der Lokführerkabine. Laut dem Einsatzleiter der Feuerwehr dürfte ein technisches Gebrechen die Ursache gewesen sein.

Mehrere Feuerwehrleute in Schutzkleidung stehen an einem Zug auf den Gleisen, während ein Mann im Anzug an der Tür steht.

Ursache war vermutlich ein technisches Gebrechen, ein Ersatzzug wurde organisiert.

Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Während der Einsatzmaßnahmen war der Gleisbereich gesperrt.

Die rund 150 Fahrgäste konnten ihre Reise mit einem anderen Personenzug fortsetzen.

Kommentare