Bürgermeisterstellvertreter Markus Hein

© APA/HARALD SCHNEIDER

Chronik Oberösterreich
08/04/2020

In Linz blitzte es 31.000 Mal

Vergehen ähnlich hoch wie im Vorjahr.

von Josef Ertl

31.103 Verkehrssünder, die entweder bei Rotlicht in die Kreuzung eingefahren sind oder die Geschwindigkeit übertreten haben, wurden im ersten Halbjahr in der Landeshauptstadt Linz geblitzt. Diese Zahlen gab Vizebürgermeister und Verkehrsreferent Markus Hein bekannt. 15.564 mal blitzte es bei ortsfesten Geschwindigkeitsüberwachungen, ähnlich hoch die Zahl der Anzeigen aufgrund mobiler Geschwindigkeitsüberwachungsgeräte. 

Weniger Verkehr

Bei der Rotlichtüberwachung ist das Bild ähnlich. „So gingen zwar die Übertretungen gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr um knapp 464 auf 1.177 (1. Halbjahr 2019: 1641) zurück. Von einer deutlichen Corona-bedingten Abnahme kann man aber nicht ausgehen“, erklärt Hein. „Die Verkehrsmengen waren wegen der Corona-Krise deutlich geringer. Im März wurden die geringsten Mengen bei Geschwindigkeitsübertretungen und im April bei den Rotlichtüberwachungen gemessen.“

Rotlichtüberwachung

Derzeit misst die Stadt Linz Geschwindigkeitsübertretungen an elf Standorten (wechselweise bestückt mit drei Kameras). Die Rotlichtüberwachung erfolgt an 14 Standorten (wechselweise bestückt mit fünf Kameras). „Die meisten Geschwindigkeitsüberschreitungen wurden im Monat Mai registriert – nämlich 6.211. Die wenigsten mit 3.891 im März. Die meisten Rotlichtüberschreitungen - nämlich 387 - erfolgten im Jänner, die wenigsten mit 91 im April“, so Hein.


 

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