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158 km/h gefahren: Jugendlicher (17) verliert nach 2 Wochen Führerschein

Ein 17-Jähriger aus dem Bezirk Eferding wurde auf der B133 mit 158 statt 100 km/h gemessen.
Zwei silberne Polizeiautos mit blau-rotem Streifen und dem Wort „Polizei“ stehen nebeneinander auf einer Straße.

Ein 17-jähriger Fahranfänger aus dem Bezirk Eferding ist am Mittwochmorgen auf der B133 im Gemeindegebiet von Straßham mit einer gemessenen Geschwindigkeit von 158 km/h in eine Polizeikontrolle geraten – bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Dem jungen Lenker wurde daraufhin sein erst kürzlich erworbener vorläufiger Führerschein sofort abgenommen.

Überholmanöver brachte Beamte auf den Plan

Polizisten führten am 12. August 2026 gegen 8:45 Uhr im Gemeindegebiet von Straßham entlang der B133 Lasermessungen durch, als ihnen ein PKW auffiel, der zunächst ein anderes Fahrzeug überholte und sich anschließend mit hoher Geschwindigkeit näherte. Das Messgerät zeigte 158 km/h an, erlaubt waren 100 km/h. Der PKW wurde daraufhin angehalten und einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle unterzogen.

Führerschein weg nach nur 2 Wochen

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich beim Lenker um einen 17-Jährigen aus dem Bezirk Eferding handelte, der erst Ende Juli 2026 seine Führerscheinprüfung abgelegt hatte. Der vorläufige Führerschein wurde an Ort und Stelle aufgrund der Geschwindigkeitsüberschreitung abgenommen. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

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