Chronik | Oberösterreich
25.06.2018

51-Jähriger in Bad Ischl ertrunken

Großangelegte Suchaktion. Obduktion ergab keine Hinweise auf Fremdverschulden.

Ein 51-Jähriger ist in der Nacht auf Sonntag in der Ischl im Gemeindegebiet von Bad Ischl im Bezirk Gmunden ertrunken. Die Obduktion ergab keine Hinweise auf Fremdverschulden, berichtete die Landespolizeidirektion Oberösterreich am Montag.

Schon in der Nacht auf Sonntag war die Feuerwehr alarmiert worden, nachdem ein Anrufer eine in der Traun treibende Person gemeldet hatte. Später kam eine weitere Information, dass die Person in die Ischl gefallen sei. Die Polizei, die Wasserrettung, das Rote Kreuz, der Bergrettung und die Ischler Feuerwehreinheiten - alleine sie boten 70 Helfer auf - rückten zu einer Suchaktion aus. Sie wurde kurz vor 1.00 Uhr ergebnislos abgebrochen. Am Sonntag um 8.00 Uhr fand ein Fischereischutzorgan eine männliche Leiche. Die Polizei fand heraus, dass es sich um einen 51-Jährigen Einheimischen handelte. Die von der Staatsanwaltschaft Wels angeordnete Obduktion ergab Tod durch Ertrinken.