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Raum für Neues: XISTA Science Park in Klosterneuburg wächst

Der XISTA Science Park beim ISTA in Klosterneuburg wächst um 3.000 Quadratmeter: Es wurden speziell ausgestattete Labor- und Büroflächen für forschungs- und technologieorientierte Unternehmen geschaffen.
Das neue XISTA Bauteil

Seit 2019 bietet der XISTA Science Park in Klosterneuburg speziell ausgestattete Labor- und Büroflächen für forschungs- und technologieorientierte Unternehmen. Das von der niederösterreichischen Wirtschaftsagentur ecoplus errichtete Mehrmieterobjekt steht innovativen Betrieben aller Branchen offen. Mit der aktuellen Erweiterung wurden rund 3.000 Quadratmeter zusätzliche vermietbare Fläche geschaffen.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) eröffnete den neuen Gebäudeteil gemeinsam mit Klosterneuburgs Bürgermeister Christoph Kaufmann, Uli Grabenwarter, Deputy Director European Investment Fund, ISTA-Präsident Martin Hetzer, tecnet equity-Geschäftsführerin Doris Agneter, ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki sowie Markus Wanko, XISTA.

Eröffnung des neues XISTA-Bauteils

Markus Wanko, XISTA, ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, ISTA-Präsident Martin Hetzer, Geschäftsführerin tecnet equity Doris Agneter und Uli Grabenwarter, Equity Investments at European Investment Fund

Die unmittelbare Nähe zum ISTA Campus ist zentraler Bestandteil des Konzepts. Am ISTA arbeiten internationale Forschungsgruppen an Grundlagenforschung in Naturwissenschaften, Mathematik und Computerwissenschaften. Der Science Park ergänzt dieses Umfeld um jene Infrastruktur, die notwendig ist, um wissenschaftliche Erkenntnisse weiterzuentwickeln und in konkrete Anwendungen zu überführen. Forschung, Gründung und technologische Umsetzung passieren hier nicht getrennt, sondern im täglichen Austausch.

Räumlich verbunden über die Brücke zwischen Campus und Science Park.

Brücke zwischen Forschung und Anwendung

„Die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in konkrete Anwendungen und erfolgreiche Start-ups ist seit der Gründung des ISTA ein zentraler Bestandteil unserer Mission. Mit XISTA Innovation haben wir eine Brücke zwischen exzellenter Spitzenforschung und wirtschaftlicher Umsetzung geschaffen. Wir unterstützen unsere Forschenden dabei, ihre Ideen zu patentieren und daraus erfolgreiche Unternehmensgründungen zu entwickeln“, sagte Martin Hetzer, Präsident des ISTA.

Im Januar 2025 begann XISTA mit dem Bau des neuen Gebäudes mit state-of-the-art Laborflächen. „Was wir heute sehen, ist das Ergebnis von vielen Jahren Aufbauarbeit. Unser Ziel war immer, Forschung schneller in Anwendung zu bringen – mit der richtigen Infrastruktur und einem Umfeld, das Unternehmertum ermöglicht. Mit dem neuen Gebäude setzen wir genau hier den nächsten Schritt“, sagte Markus Wanko, XISTA.

„Der XISTA Science Park belegt, wie die Zusammenarbeit von Spitzenforschung, Start-ups, Investoren und etablierten Unternehmen gelingt. Damit bauen wir Niederösterreich weiter zu einem Hightech-Land aus“, betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

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