Wohnungsbrand im Bezirk Gmünd endete glimpflich

Zwei Personen befinden sich wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung vorübergehend im Krankenhaus.
Ein Feuerwehrmann untersucht einen Raum mit einem zerstörten Sofa nach einem Brand.

Der Brand in einer Wohnung in Hoheneich (Bezirk Gmünd) hat am Samstagabend glimpflich geendet. Ein 20-Jähriger und eine gleichaltrige Frau wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Landesklinikum Gmünd gebracht, durften das Krankenhaus aber nach Feuerwehrangaben am Montag wieder verlassen. Laut Polizei hatte eine Spritzkerze einen trockenen Christbaum entzündet und die Flammen ausgelöst.

Die Bewohner des Gebäudes mit zwölf Parteien wurden allesamt vorübergehend evakuiert, teilte die FF Hoheneich am Montag in einer Aussendung mit. Mitglieder dreier Wehren standen im Einsatz. Die Schadenshöhe war der Polizei zufolge unklar.

Feuerwehrleute stehen vor einem Gebäude, während ein Leiterwagen in ein Fenster reicht.

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