Chronik | Niederösterreich
30.09.2018

Schwerer Verkehrsunfall auf A1 forderte ein Todesopfer

Ein Kleintransporter geriet zwischen einen Lkw-Zug und einen Klein-Lkw. Eine Person wird vermisst.

Ein Auffahrunfall auf der Westautobahn (A1) im Bezirk Amstetten hat Sonntagfrüh ein Todesopfer gefordert. Nach ÖAMTC-Angaben war ein Kleintransporter zwischen einen Lkw-Zug und einen Klein-Lkw geraten. Drei Personen, die sich in dem Fahrzeug befunden hatten, wurden eingeklemmt. Sie mussten von der Feuerwehr mit der Bergeschere befreit werden.

Für ein Opfer kam jede Hilfe zu spät. Es starb noch an der Unfallstelle. Ein Schwerverletzter wurde von "Christophorus 2" in das Krankenhaus Linz geflogen, berichtete der ÖAMTC.

Kein Vermisster: Suchaktion beendet

Der Unfall hatte sich laut Philipp Gutlederer vom Bezirksfeuerwehrkommando gegen 3.00 Uhr auf der Richtungsfahrbahn Wien im Gemeindegebiet von Viehdorf ereignet. Neben "Christophorus 2" standen dem Sprecher zufolge auch zwei Notarzt- und mehrere Rettungswagen im Einsatz. Außerdem rückten drei Feuerwehren aus. Die Autobahn musste für etwa drei Stunden gesperrt werden.

Nach dem Unfall war auch von einer vermissten Person ausgegangen worden. Das stellte sich dann aber doch als unrichtig heraus. Eine Suchaktion wurde daher Sonntagvormittag beendet, teilte Gutlederer mit.