++ HANDOUT ++ NIEDERÖSTERREICH: AUFRÄUMARBEITEN NACH UNWETTER

Aufräumarbeiten in Sitzenberg im Bezirk Tulln (NÖ)

© APA/FF SITZENBERG / UNBEKANNT

Chronik Niederösterreich
08/17/2021

Schwere Unwetter: 420 Feuerwehreinsätze in Niederösterreich

2.000 Helfer waren ausgerückt, ab Mitternacht beruhigte sich die Lage. Welche Bezirke am stärksten betroffen waren.

Heftige Niederschläge und Sturm haben in Niederösterreich am Montagabend und in der Nacht auf Dienstag zu 420 Feuerwehreinsätzen geführt. Mehr als 200 überflutete Keller mussten ebenso ausgepumpt werden wie mehrere Straßenunterführungen. 150 Bäume waren in Strom- und Telefonleitungen gestürzt und zu beseitigen, berichtete Franz Resperger vom Landeskommando. Knapp 2.000 Helfer von 180 Feuerwehren rückten aus.

Mehrere Brücken drohten durch Verklausungen weggerissen zu werden. "Das konnte durch den Einsatz von Feuerwehrkränen und Baggern jedoch verhindert werden", teilte Resperger mit. Vom Unwetter am stärksten betroffen waren dem Sprecher zufolge die Bezirke Amstetten, St. Pölten, Melk, Tulln, Baden und Mödling. Der Feuerwehrnotruf habe im Minutentakt geläutet. "Nach Mitternacht beruhigte sich die Lage", so Resperger.

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