Dachsanierung: Hollabrunn investiert 102.000 Euro in "kulturelles Herzstück"
Das Dach des Hollabrunner Stadtsaals ist dicht, die Generalsanierung damit abgeschlossen. Das freut (v.l.) Bürgermeister Alfred Babinsky, Stadtsaal-Chef Helmut Schneider, Vizebürgermeister Alexander Eckhardt, Stadträtin Marlis Schmidt und Baudirektor Stephan Smutny-Katschnig.
Fünf Wochen hat es gedauert, 102.000 Euro hat es gekostet: Die Abdichtung des Flachdachs des Hollabrunner Stadtsaals ist erneuert. Damit ist die Sanierung des Gebäudes vollständig abgeschlossen. Denn eine umfassende Generalsanierung im Inneren ist bereits vor einigen Jahren erfolgt.
"Mit der abgeschlossenen Dachsanierung haben wir nun den letzten großen Baustein der umfassenden Stadtsaalsanierung gesetzt. Von der Technik bis zum Dach – der Stadtsaal ist für die nächsten Jahrzehnte bestens aufgestellt. Das ist eine Investition in das kulturelle Herzstück unserer Stadt!", fasst Bürgermeister Alfred Babinsky (ÖVP) zusammen.
Innensanierung im ersten Corona-Jahr
Die Generalsanierung des Stadtsaales begann bereits im Jahr 2020, als aufgrund des pandemiebedingten Veranstaltungsstillstands die Möglichkeit bestand, den Saal für fast ein Jahr außer Betrieb zu setzen. "In normalen Jahren wäre eine solch lange Schließung für den zentralen Veranstaltungsort Hollabrunns nicht möglich gewesen", weiß der Bürgermeister.
Stadtsaal wurde runderneuert
Im Rahmen der Generalsanierung wurden in den Innenräumen alle Oberflächen saniert: Parkett, Teppiche und Wandtäfelungen wurden erneuert, die gesamte Licht- und Tontechnik auf modernste, programmierbare Systeme umgestellt. Gleichzeitig wurde die Küche generalsaniert und eine neue Lüftungszentrale eingebaut.
2023 folgte die Erweiterung des Hauptfoyers und der Garderoben. Mit dieser Maßnahme wurden gleichzeitig der Bürotrakt sowie die Sanitäranlagen vergrößert und komplett erneuert.
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