Neujahrsbaby: Dominik nur vier Minuten hinter David aus Tirol

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Foto: Foschum Markus Neun Minuten nach Mitternacht kam in Hainburg (NÖ) der kleine Dominik zur Welt

Spannend war das Rennen um das Neujahrsbaby. „Platz zwei“ ging an Niederösterreich.


David war am schnellsten. Der 3060 Gramm schwere und 48 Zentimeter große Bub sicherte sich im heurigen Jahr den Titel „Neujahrsbaby 2013“. Er erblickte genau fünf Minuten nach Mitternacht das Licht der Welt im Landeskrankenhaus Hall in Tirol. Der errechnete Geburtstermin war erst der 19. Jänner, doch David konnte es anscheinend nicht erwarten. Die Eltern Sylvia und Thomas Moritz-Fischer strahlten: „Wir freuen uns sehr.“

Ganz knapp wurde der niederösterreichische „Teilnehmer“ geschlagen: Nur vier Minuten nach David kam im Landesklinikum Hainburg in Niederösterreich der kleine Dominik zur Welt. „Der Termin war der 29. Dezember und wir haben schon etwas mit Weihnachten spekuliert, aber dass es ein Neujahrsbaby wird, hätten wir nie gedacht“, sagten die stolzen Eltern Marina Böhler und Michael Ruderer aus Lassee (Bezirk Gänserndorf). Wobei Dominik ein „halber Tiroler“ ist, denn die Mama zog erst im Februar nach Niederösterreich.

Zu Silvester wollte man ganz gemütlich mit Fondue bei Verwandten feiern, doch weil der Hund wegen des Feuerwerks so nervös war, blieb man lieber zu Hause. Wo dann um 20.45 Uhr prompt die Wehen einsetzten. Für die Eltern ist es das zweite Kind. Das Geschwisterchen ist „ein ganz normales Sommerkind“, scherzen die Eltern.

Um 0.14 Uhr folgte mit der kleinen Amelie Johanna das Salzburger Neujahrsbaby auf Platz drei. Mutter Kathrin Veran-Rieger und Vater Klemens Hanser freuen sich über ihr erstes Kind.

Spätzünder

Das Wiener Neujahrsbaby wurde um 1.08 Uhr im St. Josef-Krankenhaus geboren. Die Eltern wollten aber keine näheren Angaben zum Nachwuchs machen. So gilt die 3355 Gramm schwere und 50 Zentimeter große Ronela als das erste Wiener Baby im neuen Jahr. Um 5.30 Uhr kam sie im Spital Göttlicher Heiland zur Welt. Gegen Mitternacht setzten bei Mutter Arjeta Mena die Wehen ein. Papa Blerin fuhr seine Frau sofort ins Spital. „Der errechnete Geburtstermin war der 27. Dezember. Aber ich wollte, dass sie am 1. 1. geboren wird“, sagt die Mutter.

(kurier) Erstellt am
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