Mit dem Pacer zur Wunschzeit

Am 13. und 14. September findet der 11. Wachau-Marathon statt. Erwartet werden diesmal an die 5000 Teilnehmer.

Das Gefühl, nach 42,195 km die Ziellinie zu überschreiten – im Laufschritt oder im Gehen –, ist mit kaum etwas zu vergleichen. Nach monatelangen Vorbereitungen (untrainiert sollte man sich nicht an die Marathondistanz wagen), hat man sein Ziel erreicht – Glück und Erschöpfung umarmen einander, und nur noch der Augenblick zählt. Das ist wohl auch ein Grund, warum sich immer mehr Menschen der schweißtreibenden Herausforderung stellen.

An die 5000 Teilnehmer werden am kommenden Wochenende erwartet, wenn der Wachau-Marathon entlang der Donau über die Bühne geht. Distanzen von 200 m für die Jüngsten (Jahrgänge 2004 und jünger) am Samstag (13. 9.) bis hin zur klassischen Marathondistanz von 42,195 km am Sonntag (14. 9.) lassen keine Läuferwünsche offen.

Teilnehmerstärkster Bewerb wird einmal mehr der Halbmarathon auf der bekannt schnellen Strecke zwischen Spitz und Krems sein. Die allerletzte Nachmeldemöglichkeit hierfür besteht am Samstag, 13. 9. (12–18Uhr) bei der Startnummernausgabe in Krems.

Ein besonderes Service bieten die Veranstalter all jenen Läufern, die mit speziellen "Halbmarathon-Wunschzeiten" ins Rennen gehen. Für sie stehen vier erfahrene Tempomacher (Pacer) zur Verfügung, die die jeweilige Gruppe zu ihrer Wunschzeit führen sollen.

(kurier) Erstellt am
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