© Bikeregion Bucklige Welt

Chronik Niederösterreich
07/24/2020

Mit dem Fahrrad rund um Österreich

Das Team "Bikeregion Bucklige Welt" will das 2.200 Kilometer lange Race Around Austria bezwingen.

von Kevin Kada

Vier Fahrer aus der Buckligen Welt haben sich zusammengefunden und wollen in diesem Jahr das extremste Rad-Rennen Österreichs in Angriff nehmen. Beim „Race Around Austria“ (RAA) müssen die Radsportler 2.200 Kilometer und weit über 30.000 Höhenmeter überwinden. Gefahren wird bei Tag und Nacht, Regen, Schnee und Sonnenschein. Und das ab 12. August.

Die vier Radsportler, Alfred Schabauer, Christoph Puchegger, Manfred Zöger und Markus Plank  haben für ihren ersten gemeinsamen Antritt als Team „Bikeregion Bucklige Welt“ beim RAA ein klares Ziel: sie wollen unter die Top drei. Eine Vielzahl von Betreuern und Sponsoren werden dem Radteam während der Vorbereitung und beim Bewerb zur Seite stehen.

Vorbereitungen

Und die Vorbereitung auf das Ultra-Radrennen laufen bereits auf Hochtouren. Alfred Schabauer, der Organisator des Teams, erklärt im KURIER-Gespräch wie es zu dem Vierer-Gespann gekommen ist: „Eigentlich habe ich mich auf den Ironman-Bewerb in Klagenfurt vorbereitet. Durch die Corona-Krise musste ich aber umplanen. Und weil ich so ein Rennen in einem normalen Jahr nicht machen kann, wollte ich das RAA heuer angehen.“

Es alleine zu schaffen konnte sich Schabauer nicht vorstellen. So holte er sich seine drei Teamkollegen und ein 15-köpfiges Betreuerteam mit ins Boot. Unter anderem Manfred Zöger, der zur österreichischen Mountainbike-Elite gehört.

Die Vorbereitung auf das Rennen, wofür andere Teams ein Jahr Zeit haben, haben Schabauer und seine Mitstreiter innerhalb von nur vier Monaten geschafft.

Top Drei12 bis 20 Stunden pro Woche verbringen die Sportler auf dem Rad. Immerhin muss jeder der vier Radler zwischen 500 und 600 Kilometer absolvieren. Hinzu kommt Mentaltraining. Ein wichtiger Aspekt wie Schabauer erklärt: „Es werden Ausnahmesituationen auf uns zukommen. Und darauf müssen wir vorbereitet sein.“

Das Ziel des Teams ist ein Platz unter den Top drei. Schabauer traut sich und seinen Kollegen auch mehr zu: „Dafür muss aber alles nach Plan verlaufen. Und das weiß man natürlich vorher nicht.“

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