Volles Haus bei Langer Nacht der Wirtschaft in Wiener Neustadt
Bezirksstellenobmann Christian Oberger, Direktor-Stellvertreterin Maria Gindl und Bürgermeister Klaus Schneeberger (v.l.).
Die Möglichkeit zum persönlichen Austausch bot die Wirtschaftskammer Bezirksstelle Wiener Neustadt am Mittwochabend Unternehmerinnen und Unternehmern aus der Region. Zur „Langen Nacht der Wirtschaft“ kamen rund 500 Besucher ins Lokal "Himmelblau" und nutzten die Gelegenheit zum Netzwerken und zum Kennenlernen der Angebote der Kammer.
„Dass heuer wieder so viele unserer Einladung gefolgt sind, ist ein starkes Bekenntnis zur Region und zu unserem Auftrag als Interessenvertretung und Servicepartner der Wirtschaft,“ freute sich Obmann Christian Oberger über den großen Zuspruch.
Man kenne die Herausforderungen vor Ort und unterstütze die Betriebe "mit maßgeschneiderten Services in allen wirtschaftlichen Belangen - von der Unternehmensgründung über Rechtsfragen bis hin zur Betriebsübergabe steht sie als verlässlicher Partner an der Seite der Wirtschaft". Und Oberger betonte: „Unsere Region ist ein attraktiver Standort mit stabilen Rahmenbedingungen. Die Bezirksstelle der Wirtschaftskammer sorgt mit ihrem Serviceangebot dafür, dass das auch so bleibt.“
Maria Gindl, stellvertretende Direktorin der Wirtschaftskammer NÖ, zeigte sich beeindruckt: „Wir legen großen Wert darauf, Unternehmerinnen und Unternehmer miteinander zu vernetzen. Oft entstehen aus persönlichen Gesprächen neue Ideen, Kooperationen oder Lösungen für gemeinsame Herausforderungen. Die Bezirksstelle verstehr sich dabei als regionaler One-Stop-Shop und Drehscheibe für wirtschaftliche Anliegen."
"Neue Anforderungen"
In einer zunehmend komplexen und digitalisierten Welt bleibe der persönliche Kontakt ein entscheidender Erfolgsfaktor. „Mit der Fülle an Informationen und den ständig neuen Anforderungen wächst auch die Komplexität vieler Fragestellungen. Umso wichtiger sind kompetente Ansprechpartner vor Ort, die die regionalen Gegebenheiten kennen und rasch unterstützen können“, so Gindl.
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