„Goldene Kelle“ für herausragende Bauprojekte verliehen
Der Stiftskeller Klein-Mariazell: hier wurden die Preise übergeben. Der Stiftskeller wurde ebenfalls ausgezeichnet.
Am 9. Juni hat das Land Niederösterreich sieben Preisträger mit der "Goldenen Kelle", einem Preis für herausragende Baugestaltung und ausgewogene Einfügung in das Orts- und Landschaftsbild, ausgezeichnet. Übergeben haben die Trophäen LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP) und Baudirektorin Christine Pennerstorfer im Stiftskeller von Klein-Mariazell, der selbst zu den diesjährigen Preisträgern zählte.
„Jeder Neubau und jede Revitalisierung alter Bausubstanzen verändern das Gesicht unserer Heimat. Ein Verständnis und Augenmerk auf gute Architektur und Baukultur sind dabei wichtig, um unsere Heimat in die richtige Richtung zu gestalten“, so Pernkopf.
Die Gewinner der "Goldenen Kelle", ausgezeichnet im Stiftskeller Klein-Mariazell im Bezirk Baden.
Ob Neubau, Umbau oder sanierter Altbau, die im Niederösterreich GESTALTE(N)-Magazin präsentierten Projekte stellen herausragende Bauten der niederösterreichischen Baukulturlandschaft dar. Im Rahmen des Architekturwettbewerbes um die „Goldene Kelle“ wählen die Leserinnen und Leser des Magazins unter den im Laufe eines Jahres vorgestellten 20 Beispielen ihre persönlichen Favoriten und küren damit die alljährlichen Gewinnerprojekte.
Die sieben Gewinner
- Das Refugium Wexlnest in St. Corona am Wechsel
- Das Winzerhaus in Imbach
- Die Nachmittagsbetreuung in Retz
- Das Wohnhaus in Arbesbach
- Der Stiftskeller in Klein-Mariazell
- Das Bauernhaus in Tulbing
- Der Schüttkasten in Niedergrünbach
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