Firmenwerkstatt in Wiener Neustadt in Vollbrand
Werkstatt stand in Vollbrand.
Eine automatische Brandmeldeanlage alarmierte am Dienstag die Bereichsalarmzentrale Wiener Neustadt über ein Feuer in einem Entsorgungsbetrieb.
Routinemäßig rückte ein voll besetztes Fahrzeug binnen weniger Minuten vom Babenbergerring zur Erkundung aus. Bei der Einfahrt auf das Firmengelände wurden die Einsatzkräfte bereits von Angestellten eingewiesen und der Fahrzeugkommandant erkannte bereits dichte Rauchschwaden. Sofort ließ er die Alarmstufe erhöhen.
Löschversuch
Bei Arbeiten in der Werkstatt auf dem Gelände des Entsorgungsbetriebs-ASA war es zu einem Brand gekommen. Ein Arbeiter versuchte noch, mit einem Feuerlöscher selbst den Brand einzudämmen, allerdings war er aufgrund der Intensität des Feuers chancenlos. Die automatische Brandmeldeanlage löste in der Zwischenzeit bereits aus und verständigte die Feuerwehr.
Die Feuerwehr rückte mit einer vielköpfigen Einsatzmannschaft zum gefährlichen Brand an.
Ein Atemschutztrupp des ersteintreffenden Fahrzeuges der Feuerwehr nahm sofort die Löscharbeiten in der in Vollbrand stehenden Werkstatt auf. Unter Atemschutz wurde sofort eine zweite Löschleitung bis zum Brandherd aufgebaut.
Aus der Werkstatt drang eine dichte Rauchwolke.
"Der rasche, beherzte Einsatz des ersten Atemschutztrupps brach sofort die Brandintensität und schützte den umliegenden Bereich sowie das angrenzende Lager. Wir konnten rasch ‚Brand aus‘ geben", zeigt sich Branddirektor Christian Pfeiffer stolz auf den raschen Einsatzerfolg. Mit Hochleistungslüftern konnte der dichte Rauch aus dem Gebäude entfernt werden.
Nach erfolgter Entrauchung übernahm der Bezirksbrandermittler die Brandursachenermittlung. Die 34 Feuerwehrmitglieder konnten mit ihren Fahrzeugen nach 87 Minuten Einsatzdauer wieder einrücken.
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