© REUTERS/Dado Ruvic

Chronik Niederösterreich
11/30/2021

Begehrter Pfizer-Impfstoff könnte in NÖ knapp werden

Erneut Forderung an Bund nach Nachschub. Vom Moderna-Vakzin ist ausreichend da, wird aber von vielen in der Bevölkerung verweigert.

von Marlene Penz

Am Wochenende wiederholte NÖ-Impfkoordinator Christof Constantin Chwojka die Forderung, dass der Bund für Nachschub beim Impfstoff von Biontech/Pfizer sorgen soll, denn rund um Weihnachten könnte es damit ansonsten knapp werden.

Es sind nicht nur die in der Vorwoche angelaufenen Kinderimpfungen, die zum Engpass führen könnten. Laut Stefan Spielbichler, Sprecher des für die Impfkoordination zuständigen Notruf NÖ, ist es auch die Skepsis in der Bevölkerung gegenüber dem Impfstoff von Moderna.

Dieser wird bei Personen ab 30 Jahren verimpft und davon sei genug da, viele würden ihn aber ablehnen. Spielbichler: „Wir stehen vor einem Dilemma. In Summe ist genug Impfstoff da. Mit 150.000 Impfungen in der Vorwoche gab es ein Allzeithoch. Es ginge aber noch mehr.“ Es müsse ausreichend Biontech/Pfizer zurückgehalten werden für Schwangere und unter 30-Jährige.

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