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Klagenfurt: Motorradfahrer (18) stirbt nach Crash mit Pkw

Der Motorradfahrer fuhr laut Zeugen bei Rotlicht in die Kreuzung. Das Fahrzeug war nicht für den Verkehr zugelassen und trug gefälschte Kennzeichen.
Eine weiße Ambulanz mit Blaulicht fährt schnell durch die Stadt.

Im Kreuzungsbereich der Völkermarkter Straße (B 70) mit der Hörtendorfer Straße kam es Sonntagabend in Klagenfurt zu einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang: Ein 18-jähriger Motorradlenker kam dabei ums Leben.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr der 18-Jährige mit seinem Motorrad auf der Völkermarkter Straße stadteinwärts, als es zur Kollision mit dem Fahrzeug eines 72-jährigen Mannes kam. Dieser bog von der Hörtendorfer Straße in die Völkermarkter Straße ein. 

Motorrad fuhr bei Rot in die Kreuzung

Mehrere Zeugen gaben gegenüber der Polizei an, der Motorradfahrer sei mit hoher Geschwindigkeit bei Rotlicht in die Kreuzung eingefahren und ungebremst in den bei Grünlicht abbiegenden Pkw gestoßen. Der schwer verletzte Motorradlenker musste noch an der Unfallstelle reanimiert werden. Er erlag in weiterer Folge seinen Verletzungen im Klinikum Klagenfurt.

Der 72-jährige Pkw-Fahrer wurde durch den Rettungsdienst in das Klinikum Klagenfurt gebracht. Ein durchgeführter Alkomatentest verlief negativ.

Nicht für Verkehr zugelassen

Weitere Erhebungen ergaben, dass das vom 18-Jährigen gelenkte Motorrad nicht für den Verkehr zugelassen und mit gefälschten Kennzeichentafeln ausgestattet war.

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