Warum mehr Wind nicht automatisch mehr Strom bedeutet

Warum mehr Wind nicht automatisch mehr Strom bedeutet
Gestern stürmte es nicht nur im Burgenland. Ideal für Windkraft – oder? Ganz so einfach ist die (Strom)Rechnung nicht.

Sturmböen mit bis zu 200 Stundenkilometer jagten gestern über den Tiroler Patscherkofel (siehe unten). Im Burgenland erreichten die Windböen laut Unwetterwarnzentrale „nur“ etwa mehr als die Hälfte dieser Geschwindigkeit.

Doch für die Stromerzeugung aus Windkraft sind die einzelnen Böen gar nicht so relevant. Damit die Rotorblätter der Windkraftanlagen viel Strom erzeugen, braucht es am besten konstanten Wind.

Eine kontinuierliche Windgeschwindigkeit von etwa drei Metern pro Sekunde ist ideal, ab zwei Metern pro Sekunde schalten sich die Enercon-Anlagen im Burgenland ein.

Was Sie im Artikel lesen können: 

  • Warum sich zwei benachbarte Windräder nicht gleichzeitig drehen müssen
  • Ob ein höheres Windrad automatisch mehr Strom erzeugt
  • Sind aktuell weitere Projekte im Burgenland geplant?
  • Wie schwer ist eigentlich ein Windradflügel?
  • Gibt es zu viel Wind?
  • Welche Sicherheitsmaßnahmen es bei zu viel Wind gibt

➤ Mehr lesen: Wirbel um Windräder im Landessüden

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