Das Vamida Team in Wien

© Harald Lachner/Vamida

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06/28/2019

Vamida auf Wachstumskurs

Vamida blickt auf ein positives Jahr nach der Integration der Versandapotheke Apobag zurück und verzeichnet über 45% Wachstum.

Im Juni 2018 wurde die Versandapotheke Apobag von Vamida übernommen. Zugleich, beteiligte sich die österreichische Apothekerfamilie Mittelbach an Vamida mit einem sechsstelligen Betrag.
Ende 2018 tritt innerhalb von Vamida ein Digitalisierungsprozess für ein optimiertes Kundenerlebnis in Kraft. Dafür wurde das Design der Website überarbeitet, die Schnelligkeit verbessert, sowie an der mobilen Ansicht gearbeitet. Um Angebote relevanter für den einzelnen Kunden zu gestalten, gab es einen verstärkten Fokus auf Kaufverhaltensanalysen. Von Juni 2018 bis 2019 verschreibt Vamida einen Wachstum von 47,7% mit Rekordumsätzen von 800.000 Euro im Januar 2019.

„Die strategische Entscheidung, sich im vergangenen Jahr an der Vamida zu beteiligen, war rückblickend genau die richtige. Wir sind davon überzeugt, dass wir in Zukunft gemeinsam den österreichischen Online-Apotheken-Markt im großen Ausmaß gestalten können“, so Thomas Mittelbach, der Geschäftsführer des österreichischen Pharmagroßhandels Pharmosan, über die Zusammenführung von Vamida und Apobag.

„Vamida versteht sich als digitales Technologieunternehmen im Versandhandel und setzt den Fokus auf das Kundenerlebnis. Die 200.000 Kunden von Vamida wissen unseren Service zu schätzen und sparen nebenbei auch noch bares Geld. Wir haben das Design unserer Website komplett überarbeitet, die Ladezeit verbessert und auch die mobile Version optimiert. Dadurch konnten wir unsere Position als Nummer eins mit Standort am heimischen Markt festigen und den Abstand zu kleineren Online-Anbietern weiter vergrößern. Das spiegelt sich auch im Umsatz wieder, welcher im vergangenen Jahr mit über 45% gestiegen ist“, so Geschäftsführer Marco Vitula zum Wachstum von Vamida.

Marco Vitula sieht die Zukunft von Vamida in einem verstärkten Fokus auf Innovation im IT-Bereich und in der Automatisierung von Prozessen - speziell in der direkten Kundenansprache.

„Zukünftig möchte ich Vamida mehr und mehr von einem klassischen E-Commerce-Unternehmen zu einem Technologieunternehmen umwandeln. Dafür arbeiten wir an neuen Features, wie einer Vamida App sowie einem Kundensupport über WhatsApp. Der Kunde erwartet aber auch ein individuelles kanalübergreifendes Kundenerlebnis. Deshalb fokussieren wir uns noch stärker auf die Auswertung von Kaufverhalten und Segmentierung in unserem Marketing. Zudem steigen durch unser Wachstum die Anforderungen an unsere Logistik und die Durchlaufzeiten innerhalb unseres Fulfillments. Das alles erfordert Zeit und die Kooperation mit sowohl existierenden als auch neuen Partnern in und außerhalb unserer Branche“, so Vitula über die Zukunft von Vamida.

Vamida wurde 2012 von den Unternehmern Marco Vitula, Fred Kranich und Dr. Johann Hansmann gegründet. Im Jahr 2018 hat sich die Apothekerfamilie Mittelbach beteiligt und die Versandapotheke Apobag eingebracht. Vamida ist mit über 200.000 Kunden die größte zertifizierte Online-Apotheke mit einem Büro in Wien. Die Versandapotheke verschickt pro Werktag bis zu 900 Pakete und über 8.500 österreichische Arzneimittel und OTC-Produkte über ihr Fulfillment Center. 97% dieser Bestellungen werden bereits am nächsten Werktag versendet.

Marco Vitula war schon früh in der E-Health-Industrie erfolgreich. Unter anderem, gründete er 2008 das Ärzteverzeichnis Arztsuche24, das er 2011 an die European Directories verkaufte. Im Jahr 2011 war er Mitgründer des österreichischen E-Health-Startups Diagnosia. Heute betreibt er neben Vamida auch das digitale Medikamentenverzeichnis Medikamio.

DI Maral Khoshknabi
T: +43 660 2312186
E: maral.khoshknabi@vamida.com
https://www.vamida.at