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04/10/2019

Übersetzungsbüro Tilti Multilingual feiert sein 20-jähriges Jubiläum

Übersetzen in Zeiten des digitalen Wandels

Ende der 1990er Jahre gegründet, hat sich Tilti Multilingual zu einem international agierenden Übersetzungsdienstleister entwickelt. Die Gründer verband die Leidenschaft für Sprachen und IT, der hohe Bedarf an Übersetzungen im Zuge der Globalisierung führte das Unternehmen zum Erfolg.

Damals wurden die Texte von den Kunden oft noch per Post oder Fax für die Angebotstellung zugeschickt. Die Übersetzerinnen und Übersetzer sendeten ihre Übersetzungen auch in ausgedruckter Form und die Texte wurden dann handschriftlich korrigiert. Zu dieser Zeit waren CAT-Tools (Computer-Assisted-Translation) noch nicht so verbreitet wie heute, ähnlich sah es mit Programmen für das Projektmanagement aus.

Sehr früh setzte Tilti Multilingual auf die Automatisierung der internen Abläufe, auf das Nutzen des Internets für die Datenübertragung und entwickelte Agora, eine Software mit Kundenportal für das Management von Übersetzungsprojekten. Dies ermöglicht den Projektmanagern bis heute einen guten Überblick über alle Aufträge, um diese für die Kunden rasch abzuwickeln.

Die Webseite mit einem Online Anfrageformular für Kunden wurde ebenfalls pünktlich zum Jubiläum relauncht, sodass Neu- und Bestandskunden ohne großen Aufwand und in noch kürzerer Zeit ein unverbindliches Angebot einholen können.

In diesem Jahr feiert Tilti Multilingual sein 20-jähriges Jubiläum. Seit den Anfängen haben sich die Anforderungen in der Übersetzungsbranche stark verändert.

Neben hervorragenden Kenntnissen ihrer Mutter- und Arbeitssprachen benötigen Übersetzerinnen und Übersetzer tiefgehendes Wissen über die Ausgangs- und Zielkultur sowie über den Fachbereich. Oft wird jedoch die Wichtigkeit von Computerfertigkeiten unterschätzt. Nicht nur sollen die fertig übersetzten Texte fachmännisch formatiert sein, die Übersetzungen werden in der Regel mit CAT-Tools angefertigt. Diese Programme sind aber keinesfalls mit einer Maschinenübersetzung gleichzusetzen. Stattdessen nutzen sie die Vorteile von Mensch und Maschine – das menschliche kontextuelle Verständnis und die hohe Merk- und Rechenleistung von Computern. Mithilfe von CAT-Tools können bestehende Übersetzungen mit dem vorliegenden Text abgeglichen und als Matches mit verschiedenen Abstufungen erkannt werden. Sogenannte Context Matches (mehrere aufeinanderfolgende Segmente stimmen überein) werden dann in einem neuen Text vorübersetzt und anschließend vom Übersetzer überprüft. Dies ermöglicht insbesodere bei umfangreichen Projekten schnellere und sprachlich konsistente Übersetzungen.

Wird der Fortschritt der Künstlichen Intelligenz den Beruf des Übersetzers bald überflüssig machen?

In Zeiten des digitalen Wandels stellt sich oft die Frage nach der Zukunft der Übersetzungsbranche. Die Weiterentwicklung und Verbesserung im Bereich neuronaler maschineller Übersetzung ist nicht von der Hand zu weisen. Dennoch stoßen Softwares wie z.B. Google Translate weiterhin an ihre Grenzen. Diese liegen bei der neuronalen maschinellen Übersetzung im Input. Bekanntes kann gut und oft auch einwandfrei übersetzt werden. Alles, was darüber hinausgeht, hängt jedoch von Wahrscheinlichkeiten ab, denn Maschinen verstehen einen Text nicht, sie gleichen Wahrscheinlichkeiten miteinander ab. Genau diese Lücken können und werden professionelle Übersetzerinnen und Übersetzer in Zukunft füllen. Es geht darum, den technischen Fortschritt für sich zu nutzen, um den weiter steigenden Bedarf an Übersetzungen decken zu können.

Informationen zu Tilti Multilingual Übersetzungsbüro Wien

Tilti Multilingual bietet die Verarbeitung von Texten in vielen verschiedenen Formaten (von MS Office über InDesign bis hin zu AutoCAD) sowie Fachbereichen und kann dabei auf ein weitläufiges internationales Übersetzernetzwerk sowie speziell geschulten Inhouse Sprachexperten zurückgreifen.

Weitere Informationen über das Übersetzungsbüro finden Sie auf https://www.tilti.com/