45 Leading Experts diskutieren über aktuelle Themen

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08/12/2021

Alpbacher Technologiegespräche mit neun interaktiven Breakout Sessions in 36 Stunden

45 Leading Experts diskutieren über aktuelle Themen

Die Alpbacher Technologiegespräche, die vom AIT Austrian Institute of Technology und ORF Radio Ö1 gestaltet und organisiert werden, finden heuer am 26. und 27. August zum 38. Mal im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach statt. Thematisch stehen die diesjährigen Gespräche unter dem Motto „The Great Transformation“ mit Beiträgen zu Nachhaltigkeit, den Erfahrungen aus der COVID-Pandemie sowie den Schnittstellen zwischen Kunst, Wissenschaft und Technologie. Endlich können die Alpbacher Technologiegespräche wieder vor Ort stattfinden. Natürlich gibt es auch eine digitale Schnittstelle.

„Wir freuen uns über die große Anzahl namhafter Expertinnen und Experten, die viele neue Einblicke in die aktuellen Themen unserer Zeit geben“, sagt Prof. Wolfgang Knoll, Managing Director des AIT Austrian Institute of Technology und Schirmherr der Alpbacher Technologiegespräche.

Zahlreiche Breakout Sessions, um aktuelle Themen zu diskutieren

Neben Podiumsdiskussionen können die Besucher*innen der Technologiegespräche auch im Rahmen der Breakout Sessions (Arbeitskreise) angeregt diskutieren. In der Session “Fridays for future and Thursdays for Research? Applied research for “The Great Transformation”, veranstaltet von der Forschung Austria, diskutieren unter anderem FFG Managing Director Klaus Pseiner und MIT Research Fellow Katja Schechtner über die Wichtigkeit von Forschung für jede Art von Transformationsprozessen.

Die Breakout Session “Science or fiction – Keeping the future on track, veranstaltet vom Bundesministerium für Klimaschutz, stellt sich die Frage nach der Zukunft der Eisenbahn: Wird uns die Bahn im 21. Jahrhundert zur Klimaneutralität führen? Hier diskutieren unter anderem Mark Topal-Gökceli, Leiter Systemtechnik & Konzernproduktion in der ÖBB Holding und Jochen Holzfeind, Chief Technology Officer der voestalpine railway systems GmbH.

Die Breakout Session „New Work needs New Learning – how can we shape the digital education revolution?”, veranstaltet von der ITG Innovations- und Technologietransfer Salzburg, geht der Frage nach, wie die Bevölkerung in den Prozess zunehmender Digitalisierung einbezogen werden kann. Hier diskutieren unter anderem der AIT Head of Center for Technology Experience und Professor für Human-Computer Interaction der Universität Salzburg Manfred Tscheligi und Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung.

In der Breakout Session „Green Deal and the city – how to transform for livability and affordability?” des Klima- und Energiefonds debattieren unter anderem Nora Vranová von der slowakischen Architektenkammer und Ingeborg Straßl vom Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen, wie die Bedürfnisse der Stadtbewohner*innen mit Klimaschutz, Lebensqualität und Wirtschaftswachstum in Einklang gebracht werden können.

„The digital future of the European society” von Joanneum Research wird zukünftige Entwicklungen im Bereich Digitalisierung diskutieren. Hier sind unter anderem Patricia Neumann, Director General von IBM und der Grazer Soziologieprofessor Manfred Prisching vertreten.

Nachhaltigkeit, Digitalisierung und die Erkenntnisse der Corona-Pandemie – was wird sich künftig ändern?

In der Breakout Session „Scientific policy advice” des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung diskutieren unter anderem der ORF TV-Wissenschaftschef Günther Mayr und die Virologin Elisabeth Puchhammer-Stöckl von der Medizinischen Universität Wien, wie Wissenschaft und Politik voneinander profitieren können und wie wissenschaftliche Ratschläge formuliert sein müssen, um schließlich in politische Entscheidungen implementiert zu werden.

In der Breakout Session „Plastics? Sustainable!” der TU Austria sprechen unter anderem Sabine Nadherny-Borutin, Generalsekretärin von Plastics Europe und Kim Ragaert vom Center for Polymer and Material Technologies der Universität von Gent, wie Plastik in die Kreislaufwirtschaft eingegliedert werden kann und wie Plastikprodukte künftig nachhaltiger produziert werden können.

Unter dem Titel “STEM (MINT). Changing the World with technology and innovation!” veranstaltet der VFFI (Industriellenvereinigung) eine Breakout Session, die sich mit der Notwendigkeit von Wissenschaft und Forschung angesichts bevorstehender Herausforderungen befasst. Wie können wir den Protest der Jugend in konkrete Lösungen für die Gesellschaft verwandeln? Dazu diskutieren unter anderem Barbara Weitgruber, Sektionschefin im Bildungsministerium und Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG.

Die Breakout Session „New Energy for industry“ mit AIT Head of Center for Energy Wolfgang Hribernik und Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds, befasst sich mit den Themen Energiewende und Energieeffizienz. Es wird unter anderem diskutiert, wie die Entwicklung hin zur Klimaneutralität gelingt und wie den damit einhergehenden Herausforderungen für die Industrie begegnet werden kann.

Über die Alpbacher Technologiegespräche

Die Alpbacher Technologiegespräche werden vom AIT Austrian Institute of Technology, Österreichs größter Research and Technology Organisation, und ORF Radio Österreich 1 veranstaltet. Das Projekt wird von Michael H. Hlava (AIT) und Martin Bernhofer (ORF Ö1 Chef) geleitet, das Projektbüro von Claudia Klement (AIT). Dem Steering Committee der Alpbacher Technologiegespräche gehören Hannes Androsch, Wolfgang Knoll (wissenschaftlicher Geschäftsführer des AIT) und Monika Eigensperger (Radiodirektorin ORF) an. Wissenschaftliche Partner der Alpbacher Technologiegespräche 2021 sind die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, Industrial Partner ist die Industriellenvereinigung (IV). Die Veranstaltung wird vom österreichischen Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK), vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) sowie vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) unterstützt.

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