Österreich putzt sich heraus - Die neue Cif Studie zeigt das österreichische Putzverhalten

Cif Studie 2020 © Cif / N. Wimmer / Unilever
Jetzt kommt der Frage, wie man sich sein Zuhause noch schöner machen kann, besondere Bedeutung zu. Tipps rund ums Aufräumen, Pflegen und Putzen liefert die Website www.cleanipedia.at

Cocooning liegt schon einige Zeit im Trend. Besonders jetzt kommt der Frage, wie man sich sein Zuhause noch schöner machen kann, besondere Bedeutung zu. Aktuelle Daten zeigen: sauber wollen es alle, aber nur 1/3 wissen, welche Putzmittel und -utensilien für welchen Zweck einzusetzen sind.

Aktuelle Umfrageergebnisse – die neue CIF-Studie 2020 - im Kurzüberblick:

  • Österreich mag es ordentlich und sauber – für 98,4% ist das äußerst wichtig
  • Dafür wendet man auch gerne Zeit auf – 81,8% der Befragten putzen zumindest 1x pro Woche – durchschnittlich 4,1h werden pro Woche damit verbracht, das Zuhause zum Glänzen zu bringen
  • Das wohlige Gefühl nach dem Putzen genießt man auch – geben 88,5% von sich an
  • Aber wer weiß wie’s geht? Das Wissen um das genaue Wie mit Was scheint beim Putzen etwas in den Hintergrund gerückt zu sein, aber genau in Zeiten wie diesen, wo man noch mehr Zeit als sonst zu Hause verbringt , ist dieses Wissen gefragter denn je: weniger als 1/3 der Österreicherinnen und Österreicher fühlt sich über alles Wissenswerte rund um Putzmittel gut informiert. Mehr als die Hälfte würde daher gerne mehr Tipps und Tricks zum Thema Putzen und Putzmittel kennen. Nützliche Tipps zum Thema Putzen, Pflegen und Aufräumen gibt es auf www.cleanipedia.at

Traditionell wird das Ende des Winters, das Frühlingserwachen und die Zeit rund um Ostern für den Frühjahrsputz genutzt. Dieses Jahr kommt noch der Umstand hinzu, dass man aufgrund der aktuellen Ereignisse noch mehr Zeit als sonst zu Hause verbringt. Das wird von vielen Österreicherinnen zum Anlass genommen, sich Haus und Wohnung besonders anzunehmen.

Cocooning – ein Trend als Basis – heute aktueller und wichtiger denn je

98,4% der Österreicherinnen und Österreicher finden, dass Ordentlichkeit und Sauberkeit in ihrem Zuhause das individuelle Wohlbefinden steigert und das unabhängig von Geschlecht, Alter oder Region.

Mag. Katrin Wippersberg, Psychoanalytikerin: „Geborgenheit, ist eines der Grundbedürfnisse des Menschen. Das „private Reich“ kann einen Rückzugsort darstellen. Schon in den 1980er-Jahren beschrieben Soziologen das Phänomen des gesellschaftlichen Rückzugs ins Eigenheim und fanden mit Cocooning einen treffenden Namen dafür: Wie eine Raupe in ihrem Kokon möchte man sich in seinen eigenen vier Wänden einspinnen.“ Denn es ist einfach nirgends schöner als daheim und dieses will entsprechend gepflegt werden. Dafür wenden die Österreicherinnen und Österreicher gerne auch Zeit auf – 4,1h pro Woche im Durchschnitt (81,8% putzen zumindest 1x/Woche). Und danach, wenn man sich dann so in seinem frisch geputzten Zuhause umschaut, stellt sich allseits, genaugenommen bei 88,5%, ein wohliges Genuss- und Zufriedenheitsgefühl ein. Dies entspricht auch dem Zugang von derzeit angesagten „Cleanfluencern“, wie der Britin „Mrs. Hinch“ und ihrem aktuellen Ratgeber in Buchform „Putz Dich glücklich“.

Für Katrin Wippersberg gibt dafür eine naheliegende Erklärung: „Wir bekommen ja bereits im Kleinkindalter einen Bezug zur „Sauberkeit“, je nachdem welchen Zugang unsere Eltern dazu haben. Welche Mama oder Papa loben nicht die Ordentlichkeit, wenn der Nachwuchs seine Spielsachen wegräumt? Oder umgekehrt ächzen, wenn Schmutz am Spielplatz aufgehoben wird? Demnach sind Reinlichkeit und positive Verstärkung in Form von Lob durchaus miteinander verknüpft. Kein Wunder also, dass der Großteil zufrieden und glücklich ist, wenn alles geputzt und sauber ist., Sauberkeit und Reinlichkeit könnte man durchaus als gesellschaftlich hoch akzeptierte Tugenden sehen, die in Wahrheit ein „Überbleibsel“ frühster Kindheitstage sind“.

Man will es sich also schön machen, hat in diesen Tagen vielleicht auch ein wenig mehr Zeit für Reinigungs- und Aufräumprojekte der verschiedensten Art und die eine oder andere neue Herausforderung kommt durch die geänderten Umstände auch noch hinzu. Dabei gibt es jedoch ein großes ABER:

Das Putzwissen nimmt ab – mehr als 80% fühlen sich nicht ausreichend informiert - Cleanipedia hilft!

Den Duschkopf richtig entkalken? Wie werden die schon länger vergrauten weißen Sneaker wieder strahlend weiß? Die CIF-Studie 2020 zeigt, dass weniger als 1/3 der Österreicherinnen und Österreicher sich über alles Wissenswerte rund um Putzmittel, Hausputz & Co. gut informiert fühlt. Mehr als 80% wissen nicht genau, mit welchen Mitteln sie was putzen sollen beziehungsweise kennen nicht die genauen Pflegeanleitungen. Unilever sammelt auf der Webseite www.cleanipedia.at nützliche Tipps. Hier findet man jede Menge Tricks rund um das Thema Aufräumen, Putzen und wie man sein schönes Zuhause noch ein wenig schöner machen kann, um damit das eigene Wohlbefinden zu steigern. Die breite Palette der Tipps und Tricks reicht vom Haushalt-organisieren bis zum Bad- und Küchenputz, von der richtigen Pflege und Reinigung von Polstermöbeln und Teppichen bis hin zum richtigen Putzen von Jalousien oder wie man unschöne Verfärbungen auf Plastik entfernt. In diesen Tagen vielleicht noch relevanter als sonst: wie man Spielzeug bestmöglich reinigt, findet man ebenfalls auf www.cleanipedia.at oder in Zeiten, wo Home-Workouts auf der Tagesordnung stehen, wie man beispielweise auch seine Yogamatte einer richtigen Grundreinigung unterzieht.


Die Tipps und Tricks und den Verweis auf www.cleanipedia.at findet man auch im Handel und zwar bei den CIF-Frühjahrsputz-Aktionen unter dem Motto „Österreich putzt sich heraus“.

Alle angeführten Prozentwerte beziehen sich auf die aktuelle CIF-Studie 2020, durchgeführt von marketagent, Sample repräsentativ für die österr. Bevölkerung, durchgeführt im Zeitraum
28.2.-6.3.2020.

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