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Fürstin Charlène von Monaco im Transparent-Look: Hingucker oder Modesünde?

In Sachen Mode und Haarschnitt lässt sich Fürstin Charlène von Monaco bekanntlich nichts vorschreiben. Als sie jetzt die Aufgabe übernahm, eine neue Luxusboutique in Monte Carlo zu eröffnen, zeigte sich die Ehefrau des monegassischen Fürsten Albert II einmal mehr in einer extravaganten Kreation.

Charlène in semitransparenter Bluse

"Und schneiden! Unsere neue Panerai Boutique ist jetzt offiziell eröffnet", ist auf dem Instagram-Account der Boutique "Zegg & Cerlati" zu lesen, die luxuriöse Uhren und Schmuck verkauft. Charlène übernahm bei der die Aufgabe, das Eröffnungsband zu durchschneiden.

Für ihren Auftritt ohne Albert wählte die Fürstin eine schwarze, semitransparente Seidenbluse von Brunello Cucinelli mit langen Ärmeln, kleinem Kragen und silbernen Längsstreifen. Zu dem auffälligen Oberteil kombinierte die zweifache Mutter eine weite, schwarze Stoffhose, die ebenfalls von dem italienischen Designer entworfen wurde. Lange Glitzerohrringe sorgten zusätzlich für das gewisse Extra. 

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Während die gestreifte Bluse vielleicht nicht jedermanns Geschmack ist, wird Charlène von der Boulevardpresse für die Outfitwahl weitgehend gefeiert. Die Gala beschreibt den Look der Fürstin etwa als "modern und immer noch äußert elegant". Da in adeligen Kreisen meist darauf geachtet wird, nicht zu viel Haut zu zeigen, hätte Charlène mit ihrer Outfitwahl ein modisches Schlupfloch gefunden, da die Bluse schließlich doch mehr verdeckt als sie enthüllt.