Bernhard Rabitsch: Mein Lieblingsstück

Woche für Woche stellt ein Promi im IMMO sein liebstes Möbelstück oder Wohnaccessoires vor.

Musiker Bernhard Rabitsch steht  als Leadsänger der  Rhythm-and-Blues-Band „The Untouchables“  seit mehr als 25 Jahren auf der Bühne (Termine: www.untouchables.at).
  Sein Lieblingsstück ist ein  gemütliches, bunt gemustertes Sofa mit vielen Kissen: „Die bequeme Größe und die warmen Farben haben mich sofort begeistert. Darauf kann ich mich optimal entspannen.“ In seinem Zuhause herrscht praktische Gemütlichkeit, er verbindet Neues mit Altem und achtet beim Einrichten darauf, dass er sich wohlfühlt.  Was man in seiner  Wohnung sicher nie vorfinden wird sind „Plastiktischdecken.“ Papis Loveday gilt als erfolgreichstes schwarzes Männermodel der Welt. Ab sofort ist er als Juror der Puls4-Show „Austria’s next Topmodel“ jeden Donnerstag um 20.15 Uhr zu sehen. IMMO hat er verraten, worauf er nicht verzichten kann: „Beim Lesen oder Fernsehschauen bin ich wie ein alter Opa. Ich brauche einen gemütlichen Sessel. Der Lounge Chair  des Designers Charles Eames ist einer der bequemsten Sessel, den man sich vorstellen kann.“ Sein persönlicher Wohnstil? „Der Standort muss berücksichtigt werden. Meine Wohnung in München ist eher großstädtisch und minimalistisch. Mein Haus auf Ibiza dagegen ist sehr landestypisch eingerichtet. Afrikanische Kunst findet man aber immer bei mir zu Hause. Es erinnert mich an meine Heimat.“ Marlene Ropac ist Geschäftsführerin der Akademie des Österreichischen Films (www.oesterreichische-filmakademie.at). Ihr liebster Einrichtungsgegenstand ist eine Skulptur: „Sie stammt von der österreichischen Künstlerin Valie Export und nennt sich Scherentänzerin. Seit vielen Jahren begleitet sie mich nun auf meinen Schreibtischen. Generell würde ich sagen, dass ich noch sehr ,studentisch‘ lebe. Meine Wohnung besteht vorwiegend aus vielen alten, geschenkten und vererbten Stücken und ganz viel Kunst.“ Spitzengastronom Alexander Frankhauser verwöhnt seine Gäste 1500 Meter über dem Meer im Berghotel „Lamark“ in Hochfügen im Zillertal. Außerdem moderiert er an der Seite von Andreas Wojta die Spezialausgaben der   Kochshow „Frisch gekocht“ auf ORF2 (http://tv.orf.at/frischgekocht).
  Worauf er zu Hause nicht verzichten will: „Meine Glücksdose, denn zu einem gesunden, erfolgreichen Leben gehört immer eine Portion Glück,  beziehungsweise  Schwein.“ Sein Einrichtungsstil ist modern mit traditionellen Einschlägen, dabei achtet er auf „Qualität, da diese nicht nur hochwertiger, sondern auch langlebiger ist“. Was man bei ihm immer findet? „Holz für ein gemütliches Kaminfeuer.“ Schauspieler Christoph Dostal steht derzeit für „Player“, den neuen Kinofilm  von Regisseur Daniel Hösl, vor der Kamera. Zudem arbeitet der gebürtige Niederösterreicher an seinem  Filmregiedebüt – ein Porträt über die 2009 verstorbene Tänzerlegende Bob Curtis (www.christophdostal.com). Worauf er zu Hause nicht verzichten will: „Dieses Bild ist eine wertvolle Erinnerung an den amerikanischen Tänzer und Maler Bob Curtis, der für mich ein sehr wichtiger Mensch war und über dessen Leben ich einen Dokumentarfilm drehe.“ Dostal lebt in Wien und Los Angeles. Worauf er beim Einrichten achtet? „In Wien auf Altbau-Charme gepaart mit modernen Elementen, in Los Angeles Mid Century Modern mit den Architekten Lautner, Schindler und Neutra als meine Favoriten.“ Schauspieler Gerhard Ernst war bereits in vielen Rollen auf der Bühne der Wiener Volksoper zu sehen. Sein liebster Einrichtungsgegenstand ist ein Geschenk, das ein Freund für ihn selbst gemacht hat. „Er hat mir diese Schüssel zu einer Premiere im Jahr 2011 geschenkt. Seither schmückt sie mein Zuhause.“ Sein persönlicher Wohnstil ist „irgendwie vermischt“, wie der gebürtige Wiener sagt. „Manche Teile sind verrückt, andere eher funktional, aber auf jeden Fall ist es gemütlich.“ Ignaz Pluhar ist Schauspieler und Enkel der  Autorin und Sängerin Erika Pluhar. Sein Lieblingsstück ist ein Bild, das ein junger Künstler, der in der besetzten Westsahara lebt, gemalt hat: „Es zeigt einen Freiheitskämpfer der Frente Polisario (die Widerstandsbewegung der Saharaui). Ich nehme dieses Bild, weil es mich an meine Wurzeln erinnert. Wenn ich es sehe, führt es mich zurück in eine schöne Kindheit, erinnert mich aber gleichzeitig daran, dass es jeden treffen kann.“ Sein Wohnstil ist rustikal und erinnert an einen Landhausstil. „Schickimicki brauch ich nicht, je bodenständiger desto besser. Da macht es auch nichts, wenn mal ein Gläschen verschüttet wird. Ein bisschen Chaos macht das Leben erst lebenswert.“ Andreas Wojta ist Inhaber des Minoritenstüberls in Wien und landesweit bekannt aus der Kochsendung „Frisch gekocht“, die er gemeinsam mit Alexander Frankhauser  moderiert (tv.orf.at/frischgekocht) Sein Lieblingsstück ist ein Fisch, der aus Gabeln, Löffeln und Messern gefertigt ist: „Er  fasziniert mich, weil er zeigt was man alles aus Besteck machen kann und wie nahe Kunst und Kulinarik miteinander verbunden sind.“ Zu Hause umgibt er sich mit modernen und traditionellen Möbelstücken, wobei er darauf achtet, dass es nicht zu bunt wird. Was man bei ihm sicher nie finden wird? „Gästeschlapfen, denn  bei mir muss kein Gast die Schuhe ausziehen.“ Schauspieler Nikolaus Barton hat unter anderem in TV-Produktionen wie " Janus" oder "The Quest" gespielt, auf der Bühne war er in der Rolle des „Graf Wetter vom Strahl“ in Heinrich  von Kleists Theaterstück „Das Käthchen von Heilbronn“ bei den Sommerfestspielen 2014 in Perchtoldsdorf zu sehen. Sein Lieblingsstück ist ein Rennrad: „Da ich viel auf Reisen bin, hab ich eigentlich gerade keine richtige Wohnung, deshalb habe ich mich für mein Rad entschieden. Es bereitet mir mehr Freude und begleitet mich überall hin.“ Beim Einrichten achtet der Mime auf wenige Einzelstücke: „Alles muss immer auch einen Raum haben und wie ein Kunstwerk für sich stehen. Auch wenn es nur der Mülleimer ist.“ Lisa Weidenmüller ist Schauspielerin, ihr liebster Einrichtungsgegenstand ist ein Original aus den 1960er-Jahren: „Der Sessel begleitet mich schon ein Weile und ist noch aus Leipzig, aus meinem Lieblingsmöbelladen. Er ist gut erhalten, wahnsinnig bequem und in meiner Lieblingsfarbe grün.“  Ihren persönlichen Wohnstil beschreibt die Mimin als einen Mix aus Minimalismus und Sechzigern: „In erster Linie achte ich darauf, dass es nicht zu voll wird und nicht alles zugestellt ist. Die Möbel sollen einerseits zueinander passen, andererseits soll sich auch immer etwas Überraschendes dazwischen wiederfinden.“ Schauspielerin Brigitte Kren feiert dieses Jahr ihr 50-Jahr- Bühnenjubiläum. Ihr Lieblingsstück sind zwei Skulpturen, die sie von ihrer verstorbenen Cousine Evelyn Oswald geschenkt bekommen hat. Bei der Einrichtung achtet sie darauf, dass nicht zu viele Farben aufeinandertreffen. Einen eigenen Wohnstil hat sie nicht: „Von Stil kann man bei mir nicht reden – es ist eine homogene Ansammlung von Möbelstücken, die im Laufe der Zeit zusammengewachsen sind.“ Schauspielerin und Sängerin Dagmar Schellenberger ist Intendantin der Seefestspiele in Mörbisch (Termine und Infos unter: www.seefestspiele-moerbisch.at). Ihr Lieblingsstück ist ein Fotoalbum: „Es begleitet mich seit vielen Jahren überall hin. Als Sängerin war ich oft zehn Monate im Jahr nicht zu Hause, da war es mir sehr wichtig, Bilder von meiner Tochter dabeizuhaben und die kleinen Briefchen, die sie mir oft geschrieben hat. Heute sind in dem Album auch schon Bilder meiner beiden Enkelsöhne drin, die in Berlin leben.“ Regisseurin und Schauspielerin Maria Happel  ist Stammgast diverser TV-Produktionen wie etwa SOKO Donau und zahlreicher Theaterbühnen, etwa dem Burgtheater oder dem Schwimmenden Salon im Thermalbad Vöslau. Ihr Lieblingsstück ist ein Flügel, der sie schon fast ihr ganzes Leben begleitet: „Er ist meine rechte und meine linke Hand, mein Freund, mein Therapeut, mein Trostspender und mein Über-Ich.“ Was ihr bei der Einrichtung wichtig ist? „Dass jedes Ding seinen Platz hat! Das gelingt mir zwar noch immer nicht, aber ich arbeite daran.“ Schauspielerin Lisa Habermann hat IMMO verraten, worauf sie in ihrem Zuhause nicht verzichten kann: „Diese Kommode vereint einige Komponenten, die ich persönlich sehr schätze. Ich liebe Vollholz- Möbel. Das bunt lackierte Holz, in Kombination mit weißen Elementen, lässt das Stück freundlich sowie verspielt wirken und die Farben kommen so mehr zur Geltung. Generell finde ich, dass Holz ein sehr wichtiges Material ist, um eine warme Atmosphäre in seinem Heim zu schaffen.“ Saxofonist, Komponist und Produzent Thomas Faulhammer begleitet Musiker wie Michael Seida oder Viktor Gernot und ist auch für ORF-Produktionen wie etwa „Wir sind Kaiser“ im Einsatz. Mit seiner Band „Thomas Faulhammer Quartett“ wird er am 18. 7. ein Konzert  in Weitra geben.  (Infos:  www.faulhammer.com)
  Sein Lieblingsstück ist ein türkisfarbenes Seepferdchen: „Ich liebe das Meer und es erinnert mich daran. Sobald es meine Freizeit erlaubt, zieht es mich nach Italien.“ Seine Wohnung muss ein Altbau sein und dicke Mauern haben, damit er ungestört musizieren kann. Vorhänge wird man  nie finden, worauf er aber nicht verzichten kann: „Meine Musikinstrumente.“ Christian Kolonovits ist einer der erfolgreichsten heimischen Musiker und Produzenten. Er schuf Kompositionen für Theater, Film und Fernsehen und gilt als Mitgestalter des Austropop. Für die Volksoper Wien schrieb er zuletzt "Antonia und der Reißteufel" - eine Pop-Oper für Kinder und Erwachsene, die er selbst dirigiert. (Termine unter: www.volksoper.at) "Für mich ist diese Uhr ein Symbol der Vergänglichkeit und erst in zweiter Linie ein Zeitmesser." Sein persönlicher Wohnstil? "Altes und Neues sollen eine harmonische Symbiose ergeben. Sparlampe mit Neoncharme wird man bei mir allerdings nie finden." Der steirische Sänger Marco Angelini erreichte den zweiten Platz bei der Tanzshow "Dancing Stars" im ORF (www.marco-angelini.com). IMMO verrät, worauf er nicht verzichten kann: "Eine liebe Freundin und Jungkünstlerin aus meinem Heimatbezirk Voitsberg hat diese Skulptur für mich entworfen. ... ... Mir gefällt die Mischung aus Kunst, Keramik und Naturstoffen sehr gut und dass es quasi meine Traumfrau widerspiegelt: Sie muss aus einem guten Holz geschnitzt sein." Opernsängerin Rebecca Nelsen ist unter anderem auf der Bühne der Wiener Volksoper (www.volksoper.at) zu sehen. IMMO hat sie verraten, worauf sie nicht verzichten kann: "Es fiel mir schwer, nur ein Stück auszuwählen, aber dann habe ich meine Augen geschlossen und überlegt, wenn meine Wohnung in Flammen stünde, was würde ich auf jeden Fall versuchen zu retten? ... ... Mein Kornett. Ich habe es von meinem Vater bekommen, als ich zwölft Jahre alt war, als Ersatz für meine leider kaputtgegangene Trompete." Roxanna Rapp ist Muscialdarstellerin, Schauspielerin und hat heuer den ersten Platz bei der ORF-Tanzshow "Dancing Star" gewonnen. IMMO hat sie verraten, warum die KURIER ROMY zu ihrem Lieblingsstück zählt: "Die Skulptur bedeutet mir sehr viel, weil mein Papa sie letztes Jahr überreicht bekommen hat und sie erinner mich an einen tollen, gemeinsamen Abend. Meinen persönlichen Wohnstil würde ich als gemütlich-elegant und etwas verspielt bezeichnen." Dorothea Jaburek ist Sängerin und Komponistin und präsentierte am 29. April im Wiener Porgy & Bess sowie am 10. Mai in der Eden Bar in Wien ihr neues Album „Mei eigne Wöd“ (www.dorotheajaburek.com). Ihr liebster Einrichtungsgegenstand ist ein altes Bett, das zum Sofa umfunktioniert wurde: „Hier bin ich bereits als Kind gesessen und es ist ein Erbstück meiner Mutter – seit ich denken kann, steht es für Gemütlichkeit.“ Heidi Haschek war bei der Übertragung der  KURIER-ROMY- Gala aus der Wiener Hofburg  zuständig für die Regie und hat die Kamerateams sowie Moderatoren koordiniert. Ihr liebster Einrichtungsgegenstand vereint Künste und Generationen: „Der Notenständer ist ein Erbstück aus der Wohnung meiner Mutter. Ich benutze ihn als Stütze für das erste selbstgemalte Kunstwerk meiner bereits erwachsenen Tochter Laura.“ Ihr Wohnstil ist bedacht auf Gemütlichkeit und wird bestimmt von klaren Linien, zurückhaltenden Möbelstücken sowie von Accessoires und Wänden in ständig wechselnden Farben. Was man in ihrem Zuhause nie finden wird: „Eine Mikrowelle und Hausschlapfen für Gäste.“ Sänger und Schauspieler Martin Muliar ist seit Kurzem im Abba-Musicalhit „Mamma Mia!“ im Wiener Raimund Theater in der Rolle des Bill zu sehen (www.vbw.at). Sein Lieblingsstück ist ein rotes Kissen, das ihn überall hin begleitet:
  „Dieser Polster ist ein ganz wunderbares Geschenk meiner Freundin.“ Sein Zuhause befindet sich berufsbedingt an wechselnden Orten, weshalb er bei der Einrichtung darauf achtet, dass sie flexibel, reduziert, leicht und  transportabel ist. Worauf er jedoch nicht verzichten möchte: „Einen Massagetisch findet man bei bei mir immer." Christina Brunauer moderiert  jeden Freitag um 18.15 Uhr das Volkskultur-Magazin „Hoagascht“ auf ServusTV (www.servustv.com).  IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: „Dieser Bauernkasten ist ein Erbstück und für mich ein Stück Heimat. Darin bewahre ich alte Noten und kleinere Instrumente auf. Generell achte ich beim Einrichten darauf, dass Farben, Formen (alt & neu) miteinander harmonieren.“  Was man bei ihr nie vorfinden wird? „Einen riesigen Fernseher. Darf man das als Moderatorin überhaupt sagen?“ Kabarettist Gery Seidl tourt seit Jahresbeginn  mit seinem neuen, mittlerweile fünften Solo-Programm „Bitte.Danke.“ durch ganz  Österreich (Termine unter www.geryseidl.at). Sein liebster Einrichtungsgegenstand ist ... ...eine hölzerne Truhe: „Diese wunderschöne alte Kiste beherbergt alle Kunstwerke meiner Tochter und ist ein genialer Stauraum für Unrat bei unerwartetem Besuch.“ Seinen Wohnstil beschreibt er  als lichtdurchflutet mit der Natur im Raum, wobei die Möbelwahl  seine Frau trifft.  Was  man im Zuhause des Wieners allerdings  nie finden wird sind „lose liegende Kabel und Spitzendeckerln in Glasvitrinen.“ Schauspielerin Maxi Blaha kann nicht auf ihre Küchenkredenz bei sich zuhause verzichten: „Das alte ,Kastel‘ stammt von meiner lieben Freundin Christiane und es ist vollgestopft mit Keramiken meines Mannes und mir. Wir sind immer im September bei unserer norwegischen Freundin Hanne-Mi und entwerfen dort Skulpturen mithilfe der alten japanischen Brenntechnik Raku. Mitterweile fertigt auch unser Sohn Mucki eigene Skulpturen an, die hier ebenfalls Platz finden.“ Sänger und DJ Steve Nick präsentierte am 21. März im Wiener Metropol seine neue CD „Music=Love“ (www.stevenick.com). Sein liebster Einrichtungsgegenstand ist eine Kommode. „Sie ist praktisch, individuell, wurde künstlerisch verändert und trifft genau meinen Geschmack. Beim Wohnen ist mir der Wohlfühlfaktor sehr wichtig und außerdem ein guter Mix aus alten und funktionell modernen Möbelstücken.“ Thomas Ohrner moderiert von Montag bis Freitag ab 6 Uhr die Frühstückssendung „Servus am Morgen“ und berichtet über aktuelle Nachrichten und Neuigkeiten aus und für Österreich, Deutschland, Südtirol und die Schweiz (www.servustv.com). IMMO verrät er, worauf er nicht verzichten kann: „Dieser Sessel von Poltrona Frau ist zeitlos. Das Design stammt aus den 1930er-Jahren und es gibt ihn nur in limitierter Stückzahl. Meiner hat die Nr. 5638 und steht vor meinem Kamin.“ Beim Einrichten bevorzugt er eine Mischung aus verschiedenen Stilen. Was man bei ihm nie vorfinden wird? „Einen Fernseher im Wohnzimmer.“ Uwe Kröger ist seit Kurzem in einem neuen Musical im Wiener Ronacher zu sehen: In Dürrenmatts Tragikomödie "Der Besuch der alten Dame" spielt er die Hauptrolle des Alfred Ill. (Infos unter www.musicalvienna.at). Sein Lieblingsstück ist ein Talisman: "Das Stehaufmännchen hat mir eine Freundin 1986 zur bestandenen Aufnahmeprüfung an der Hochschule der Künste in Berlin geschenkt." Worauf er zu Hause achtet: "Ich liebe Feuer und ein Kamin bringt Ruhe und Geborgenheit in eine Wohnung – ein absolutes Muss! Bilder habe ich so gut wie keine. In meinem Beruf bin ich visuell so vielen Reizen ausgesetzt, dass ich kahle Wände entspannend finde." Der australische Bariton Ben Connor ist Mitglied des Jungen Ensembles des Theater an der Wien und derzeit in der Kammeroper „Mare Nostrum“ von Maurizio Kagel zu sehen (Termine unter: www.theater-wien.at). IMMO verrät er, worauf er nicht verzichten kann: "Ich liebe diese Aufbewahrungsdose, weil ich darin mein wichtigstes Nahrungsmittel aufhebe – Haferflocken. Ich mag diesen altmodischen Stil und noch dazu ist sie rot, wie so viele Geräte und Utensilien in unserer Küche.“ In seiner Wohnung lassen sich viele Pflanzen finden – vor allem Orchideen: „Ehrlich gesagt hat eher meine Frau Sonia das grüne Händchen, wofür ich sehr dankbar bin, denn Pflanzen geben ein wunderbares Wohngefühl.“ Gerry Friedle alias Dj Ötzi ist Juror der Musikshow "Herz von Österreich" auf Puls 4 (immer freitags, 20.15 Uhr, www.puls4.com). Sein Lieblingsstück ist ein Sideboard des italienischen Designers Giuseppe Parigiani: "Vintage-Möbel sind individuell und haben eine eigene Geschichte. Aus Alt mach Neu, mir gefällt das." Beim Einrichten achtet er darauf, dass es gemütlich und nicht zu überladen ist: "Wichtig ist, seinen eigenen Stil zu finden, um sich wohlzufühlen – dann ist alles erlaubt. Trends vergehen, nur Stil bleibt bestehen." Der Schauspieler und Autor Wolfgang „Fifi“ Pissecker ist derzeit mit seinem neuen Kabarettprogramm „Supernackt – Ausziehen bis zur Seele“ auf Tour durch Österreich (Termine unter www.pissecker.com) Der liebste Einrichtungsgegenstand des gebürtigen Wieners ist ein persönliches Andenken: „Ich habe die Goldene Kamera aus dem Jahr 1984 meines leider viel zu früh verstorbenen Vaters ausgewählt, weil sie mich stets an ihn erinnert.“ Seinen Wohnstil beschreibt das Gründungsmitglied der Comedy-Gruppe „Die Hektiker“ als gemütlich und nicht zu stylish. Bei der Auswahl der Möbel achtet er auf Optik, Preis, Funktionalität und Bequemlichkeit. „Eine Heizdecke und Plastikschoner auf der Sitzgarnitur wird man bei mir aber nie finden.“ Christine Schicho tritt gemeinsam mit ihren zwei Schwestern Katharina und Veronika als Comedy-Band „Dornrosen“ auf. Diesen Frühling startet das Trio mit seinem neuen Programm „unverblümt“, mit dem sie ab März durch ganz Österreich touren. Davor kann man sie im Februar noch zwei Mal in ihrer Show „Volle Kanne“ sehen (www.dornrosen.at). IMMO verrät die gebürtige Steirerin, worauf sie zu Hause nicht verzichten kann: „Mein Lieblingsstück ist ein alter Schaukelstuhl von Thonet. Es ist das Einrichtungsstück mit dem größten Entspannungsfaktor und deshalb von allen Möbeln am sympathischsten.“ Ihren Wohnstil beschreibt sie so: „Ich liebe alte Gegenstände – egal ob von Freunden, vom Altwarenhändler oder vom Flohmarkt. Ich kombiniere sie mit schicken, modernen, neuen Teilen, die das ganze Ambiente auflockern.“ Katrin Prähauser moderiert das tägliche Nachrichten-Magazin „Servus Journal“ immer montags bis freitags ab 18.00 Uhr auf ServusTV (www.servustv.com). Bei der Einrichtung setzt Sie auf einen Mix zwischen dem Kolonialstil und modernen Linien. „Meine Devise lautet: Weniger ist mehr. Kein Schnickschnack und  Möbel mit „Geschichte“. Auf Farben lege ich ebenfalls großen Wert und es soll vor allem gemütlich sein.“ IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: „Ich verbinde mit diesem besonderen Stück ganz viele schöne Erinnerung an Südfrankreich. Den Spiegel habe ich vor Jahren auf einem Flohmarkt in den Hügeln der Côte d'Azure ergattert.“ Der heimische Kabarettist Klaus Eckel tourt mit seinem Programm „Weltwundern“ durch Österreich und ist mit seinem Comedy-Club „Eckel mit Kanten“ auf ORFeins in „Die.Nacht“ zu sehen (www.klauseckel.at). Sein Lieblingsstück ist eine Glasanrichte: „Es steht eine alte Schreibmaschine darin, ist in unserem Alltag aber eigentlich funktionslos. Manche Möbel dürfen sich ausschließlich auf ihre Schönheit konzentrieren.“ Die Einrichtung muss vor allem seiner Frau gefallen: „Sie ist eine Spanierin mit Geschmack. Böse Zungen meinen, außer bei Männern.“ Was man bei ihm zu Hause nie findet: „Einen Wohnzimmerwandverbau mit Strickdeckerl und einen Fernsehsessel mit Massagefunktion. Wenn ich das einmal besitze, weiß ich, dass ich mit dem Leben abgeschlossen habe.“ Sänger Axel Herrig wird ab 25. Jänner in der
Wiederaufnahme des Erfolgsmusicals „Guys and Dolls“ von Frank Loesser wieder als Sky Masterson auf der Bühne der Wiener Volksoper stehen. (Termine unter www.volksoper.at) Sein Lieblingsstück hat er in einer Galerie entdeckt: „Ich habe mich in das Bild gleich verliebt, fasziniert vom Ratpack und deren Musik.“ Der gebürtige Deutsche richtet sich gerne mit Möbeln aus den 1960er- und 70er-Jahren ein und achtet darauf, dass die Räume nicht zu vollgestellt sind. Eines wird man bei ihm allerdings nie finden: „Einen Teppichboden, die Todsünde der 1980er-Jahre.“ Ursula Strecker ist Leiterin des psychosozialen Tageszentrums Regenbogen. Im Regenbogenhaus kümmert man sich um Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen und den Anforderungen ihrer Umwelt oder ihres Lebens nicht immer gewachsen sind – sei es durch psychische oder körperliche Erkrankungen, Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Suchtprobleme, Einsamkeit oder Isolation. Ihr Lieblingsstück ist ein schönes altes Möbelstück: „Ich sehe es sehr gerne an und es begleitet mich schon einige Jahrzehnte. Bei Umzügen hinterlasse ich meistens einige Gegenstände – dieser Bauernschrank muss aber immer mit.“  Regenbogenhaus, Spenden unter: IBAN: AT33 1919 0000 0409 8448, BIC: BSSWATWWXXX, www.regenbogenhaus.at Hedi Klima leitet seit sechs Jahren ehrenamtlich das Vinzibett in der Wiener Ottakringer Straße. Hier werden 46 Menschen unabhängig von Nationalität und Alter vor einem Leben auf der Straße bewahrt. Seit 2010 hilft der Vinzishop gegenüber mit, das Vinzibett zu finanzieren. „Wir freuen uns nicht nur über Geldspenden, sondern auch über warme Winterjacken für unsere Gäste und Kleiderspenden für unseren Shop“, sagt Hedi Klima. Ihr liebstes Stück zu Hause ist ein Teppich: „Den habe ich von einer Türkeireise mitgebracht. Ich schaue ihn mir immer wieder gerne an, weil er so wunderschöne Farben hat und mich das richtig froh stimmt.“ Vinzenzgemeinschaft Eggenberg: www.vinzi.at, Spenden mit Verwendungszweck „Vinzibett“, IBAN: AT94 20111 29353646100, BIC: GIBAATWW Suzanne Rödler ist stellvertretende Präsidentin und medizinische Leiterin der CliniClowns Austria. Mittlerweile führen 65 CliniClowns in 46 Spitälern und Geriatriezentren Österreichs rund 1500 Visiten im Jahr durch, um den Patienten den Krankenhausaufenthalt zu erleichtern und deren Genesung zu fördern. IMMO verrät Suzanne Rödler, worauf sie nicht verzichten kann: "Dieser Melkhocker war mein erstes selbst  erworbenes Möbelstück, welches ich mir zugelegt habe. Er passt sehr gut in meinen eher konservativen Einrichtungsstil, den ich gerne mit modernen Elementen ergänze.“ CliniClowns Austria, www.cliniclowns.at, Spenden unter: IBAN: AT32 12000 00656 243 300, BIC: BKAUATWW Reinhard Dörflinger ist der Präsident von „Ärzte ohne Grenzen“. Sein Lieblingsstück ist ein geschnitzter Medizinmann: „Die Figur stammt von meinem ersten Einsatz für Ärzte ohne Grenzen, während einer schweren Ernährungskrise in Niger im Jahr 2005.“ Im Rahmen der Aktion „Sinnvoll schenken“ können auch Sie helfen und mit dem Kauf von Weihnachtskarten oder Geschenkurkunden jene Menschen unterstützen, die keinen ausreichenden Zugang zu medizinischer Versorgung haben (Infos: www.aerzte-ohne-grenzen.at/sinnvollschenken). Ärzte ohne Grenzen ÖsterreichSpenden unter:IBAN: AT62 6000 0000 9304 0950 BIC: OPSK ATWW Regina Rüsch ist Geschäftsführerin und stellvertretende psychotherapeutische Leiterin des Ambulatoriums „die Boje“, welches Kindern und Jugendlichen in Krisensituationen Akuthilfe anbietet. Am 6. Dezember findet eine Benefizveranstaltung – „Lichtblicke 3.0“ – zugunsten des Ambulatoriums um 18 Uhr in der VBS Hamerlingplatz statt. IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: „Dieses Kaffeehäferl stammt von meinem Opa. Ich habe in den ersten beiden Lebensjahren meine beiden Großmütter und den mütterlichen Großvater verloren. Opa Florian war somit der Einzige und ein sehr lieber Repräsentant der Großeltern-Generation, der leider, als ich 8 Jahre alt war, auch verstarb. Daher hat dieses Häferl für mich eine ganz besondere Bedeutung und einen hohen Stellenwert.“ Ambulatorium „die Boje“: www.die-boje.at, Spenden unter: Kennwort – ‚die Boje‘ IBAN: AT496000000092130160 BIC: OPSKATWW Janina Baechle singt die Rolle der Azucena in der Premiere von Giuseppe Verdis „Il trovatore“ am 16. November in der Wiener Volksoper (Termine: www.volksoper.at) In ihrer Wohnung findet man viele Bücher und Bilder sowie moderne und antike Möbel – etwa ein Lit Bateau, das Lieblingsstück der Mezzosopranistin: „Zum einen ist es meine Insel zu Hause: Hier lese und lerne ich, schreibe eMails und entspanne. Zum anderen ist es das erste Stück, das mein Mann und ich gemeinsam gekauft und gestaltet haben. Den Rahmen haben wir beim Trödler gefunden und mit einer Matratze und Kissen versehen.“ Robert Blöchl stellt gemeinsam mit Roland Penzinger das Kabarettduo „BlöZinger“ dar. Mit ihrem aktuellen Programm „ERiCH“, für das sie am 27. November mit dem Sonderpreis des Österreichischen Kabarettpreises 2013 ausgezeichnet werden, touren sie derzeit durch ganz Österreich (Termine unter www.bloezinger.at). Sein Lieblingsstück ist ein roter Lederfauteuil:
  „Der Sessel ist bequem und ich verbringe viele Stunden lesend darin.“ Seinen Wohnstil beschreibt er als schlicht, funktionell und leicht chaotisch. Er kauft was ihm gefällt und nicht zu teuer ist. Allerdings ist er sicher: „Ein Hirschgeweih wird man bei mir nie finden.“
  In dem ersten Soloprogramm von Kabarettist Alex Kristan dreht sich alles um die volle Erholung oder das, was man dafür hält. Derzeit tourt er mit „Jetlag für Anfänger“ durch ganz Österreich (Alle Termine finden Sie unter www.alexkristan.at). IMMO verrät er, worauf er nicht verzichten kann: „Mein liebster Einrichtungsgegenstand ist dieses Riva Motorboot. Es erinnert an den Retro-Chic der 1960er-Jahre und ist für mich das schönste Modell.“ Beim Einrichten achtet er auf eine Mischung aus Landhaus- und Vintage-Look. „Es muss eine Harmonie zwischen Abwechslung und Ähnlichkeit der Möbel sowie viel Licht und Helligkeit herrschen.“ Gundula Geiginger moderiert die Nachrichtensendung „Guten Abend Österreich“ auf Puls4. Ihre Wohnung ist mit vielen, bunt zusammengewürfelten Stücken eingerichtet: „Stilbrüche sind erlaubt“, sagt die gebürtige Tirolerin, „verschiedene Holzarten müssen aber gut aufeinander abgestimmt sein.“ Ihr Lieblingsstück hat bereits viele Umzüge miterlebt: „Meine Teekanne hat mich in den letzten 15 Jahren in mehr als zehn Wohnungen in Salzburg, Wien und Köln begleitet. Das macht sie einzigartig.“ Worauf sie außer der Teekanne nie verzichten würde? „Zeitungen, Zeitschriften, Bücher und Pflanzen.“ Carolin Pienkos ist Regisseurin am Wiener Stadttheater in der Walfischgasse. IMMO verrät sie: „Beim Einrichten achte ich auf Gemütlichkeit, aber ohne viel Klimbim.“ Ihr liebstes Einrichtungsstück ist eine Skulptur, die sie vor über 15 Jahren von der Künstlerin und Freundin Susanne Starke geschenkt bekam.  „Seither hat sie in all meinen Behausungen immer einen besonderen Platz bekommen und ich stelle sie regelmäßig um.“ Was wir in ihrer Wohnung niemals vorfinden werden? „Einen Designer-Akryl-Stuhl mit Betonfuß, Räucherstäbchen und Gardinen.“ Der österreichische Musiker Austrofred präsentiert am 18. 10. im Wiener Rabenhof Theater sein neues Buch „Hard on!“. IMMO verrät er, worauf er nicht verzichten kann: „Es ist wahrscheinlich das schönste Ding, das ich überhaupt besitze. Der Kasten stammt aus dem Besitz der Wittelsbacher, des bayerischen Königshauses. Die Schmetterlinge erinnern mich an mich selbst, weil ich war ja auch ein sehr unscheinbarer Teenager, bis ich mich entpuppt habe.“ Was man in seiner Wohnung sicher nie vorfinden wird? „Einen Staubsauger. Ich bin nämlich passionierter Kehrer. Beim Kehren kann ich mich so richtig entspannen.“ Anita Zieher feiert am 12. Oktober mit ihrem Improvisations-Kabarett „Die Zieher & Leeb Show – Eine tagesaktuelle Revue“ Premiere im CasaNova in Wien. In ihrer Wohnung findet man viele kräftige Farben – das zeigt auch ihr Lieblingsstück: „Die Couch verbindet Gemeinsamkeit und Individualität: Man kann zu zweit sitzen – und doch kann sich jeder seinen Platz gestalten, weil sich Rücken- und Armlehne verstellen lassen. Und die Beerenfarbe versetzt mich immer in eine gute Stimmung.“ Schauspieler Gregor Bloéb ist bis 19. November in der Rolle des oberösterreichischen Bauern und seliggesprochenen NS-Wehrdienstverweigerers Franz Jägerstätter in Felix Mitterers „Jägerstätter“ im Theater in der Josefstadt zu sehen. Sein liebster Einrichtungsgegenstand ist ein Radio: „Es ist ein Geschenk meines ältesten Bruders, der ihn auch geerbt und selbst repariert und hergerichtet hat. Damit wird allmorgendlich Ö1 gehört beim Frühstück.“ Was man in der Wohnung des Mimen nie vorfinden wird? „Eine Mikrowelle = Scheidungsgrund.“ Die Schauspielerin und Kabarettistin Aida Loos feiert mit dem Solostück „Hartes Loos“ ihr Debüt in der Kulisse Wien (ab 3. Oktober). Ihren Einrichtungsstil beschreibt die gebürtige Iranerin als eine Mischung aus Wiener Kitsch und persischem Protz: „Klingt nach einem misslungenen Cocktail, ist es aber nicht.“ Wichtig ist ihr, dass jedes Teil eine Geschichte erzählen kann – wie auch ihr Lieblingsstück: „Die Kinosessel haben einen ausgeprägten Sinn für Tragik und Komik. Sie sind mittlerweile so etwas wie mein Glücksbringer und gehören auch zum Bühnenbild meines aktuellen Soloprogramms.“ Morten Frank Larsen singt die Titelrolle „Sweeney Todd“ im gleichnamigen Musical-Thriller von Stephen Sondheim. Das Stück feiert am 14. September 2013 in der Volksoper Wien Premiere. Beim Einrichten setzt der gebürtige Däne auf Bücherregale, Erbstücke und einige dänische Möbelklassiker. Zu seinen Lieblingsstücken zählt nicht nur sein Plattenspieler, sondern auch seine Höfner Violin-Bassgitarre aus dem Jahr 1961: „Sie hat mich seit den späten 1970er-Jahren begleitet und erinnert mich an meine Teenager-Zeit in Dänemark, wo ich statt Oper zu singen in einer Rockband gespielt habe.“ Markus Hauptmann ist Volksschullehrer und Kabarettist. Zurzeit bereitet er sich auf sein neues Programm „Teach me if you can“ vor, das am 23. September in der Kulisse Wien Premiere feiert. Sein Lieblingsstück ist eine Stehlampe, die im Hause Hauptmann schon seit den 1950er-Jahren Licht spendet: „Bereits meine Großmutter hat mir darunter Geschichten vorgelesen und danach meine Mutter. Nun steht sie in meiner Wohnung und ist nicht nur Licht- sondern auch Erinnerungsspender. Meine Kindheit ist ja doch schon einige Zeit her.“ Gregor Farkasch moderiert bei ServusTV die Sendung „W wie Wetter“ (www.servustv.com). IMMO verrät er, was man in seiner Wohnung sicher beziehungsweise nie vorfinden wird: „Niemals ein Hirschgeweih oder Tierpelz. Und ganz sicher einen peinlich großen Flatscreen.“ Worauf er nicht verzichten kann: „Dieses Windglockenspiel ist ein Erbstück meiner Großmutter, einer großartigen Frau – jedes Mal wenn der Wind durch die Wohnung fährt, höre ich denselben angenehmen Klang, den ich von damals aus dem Haus meiner Großeltern kenne.“ Schauspielerin Petra Morzé feiert am 29. September in Walter Serners Theaterstück „Die Tigerin“ im Burgtheater Vestibül Premiere (www.burgtheater.at). IMMO verrät sie, worauf sie in ihrer Wohnung nicht verzichten kann: „Diesen Sekretär habe ich inklusive meiner Lieblingsleuchte in einem süßen Geschäft in der Wiener Babenbergerstraße gekauft. Ich hätte damals den ganzen Laden aufkaufen können und als ich nach etwa einem Jahr wieder hinradelte, gab es das Geschäft nicht mehr. Ich war richtig traurig. Kleine feine Läden scheinen kaum Überlebenschancen zu haben.“ Beim Einrichten achtet die Mimin auf eine harmonische Kombination aus Purismus und Romantik. Silvia Schneider moderiert die Sendung „Pink!“ auf Puls 4 (www.puls4.com). Ihr liebster Einrichtungsgegenstand? „Dieses Teeservice wurde bereits von Generation zu Generation weitergegeben und ist schon sehr alt. Meine Oma hat es mir zu Lebzeiten vermacht. Ich hänge sehr daran, weil ich viele besondere Familienerinnerungen damit verbinde. Nur zu besonderen Anlässen wird damit der Tisch gedeckt.“ Schauspieler Charly Rabanser ist in der Rolle „Jugendfreund Ill“ in „Der Besuch der alten Dame“ von Friedrich Dürrenmatt bei den Festspielen Stockerau zu sehen (www.festspiele-stockerau.at). IMMO verrät er, worauf er nicht verzichten kann: „Ich habe mich für diese Schale und den Anhänger entschieden, weil ich Holz liebe. Mein Wohnstil ist einfach. Beim Einrichten achte ich darauf, dass die Funktionalität im Vordergrund steht.“ Für Kunststoffmöbel hat der Mime keinen Platz. Schauspieler Ben Marecek spielt im Wiener Lustspielhauses ab 18. Juli in der Posse „Jedermann oder Der Tod steht ihm gut“ (nach Hugo von Hofmannsthal) den jungen Koloman “Mandi“ Jedermann (www.wienerlustspielhaus.at). Mit der Rolle feiert er gleichzeitig sein Debüt. Eine Affen-Statue im Anzug, mit Zylinder und Zigarre im Mund ist sein liebstes Wohnaccessoire: „Ich finde die Statue erklärt sich von selbst. Viele Sitzmöglichkeiten und ein eher schlichter Einrichtungsstil sind mir wichtig.“ Sophie Aujesky ist Schauspielerin und derzeit als Buhlschaft namens Isabella Kartoffelkeller in „Jedermann oder Der Tod steht ihm gut“ im Wiener Lustspielhaus Am Hof zu sehen (www.wienerlustspielhaus.at). IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: „Diese Kommode ist seit fast zehn Jahren das erste Möbelstück, welches ich mir geleistet habe. Dadurch, dass ich in den letzten Jahren hauptsächlich in Theaterwohnungen und Hotels untergebracht war und meistens aus dem Koffer gelebt habe, waren eigene Möbel nicht wirklich notwendig. Jetzt bin ich aber wieder in Wien und freue mich jeden Tag über meine eigenen vier Wände.“ Christian Dolezal spielt derzeit in Felix Mitterers Stück „Jägerstätter“ am Theater in der Josefstadt (www.josefstadt.org). Sein liebster Einrichtungsgegenstand ist seine Plattensammlung: „Schallplatten fühlen sich besser an als andere Tonträger, klingen schöner und sehen großartig aus. Da sich die Anordnung der Platten jeden Tag ändert, hat man immer wieder ein neues großes Bild an der Wand.“ Was man in seiner Wohnung niemals finden wird? „Hausschlapfen und eine Platte von Andreas Gabalier.“ Schauspieler Klaus Rotts Lieblingsstück ist ein gemaltes Bühnenbild seiner „Der Zauber von Oos“- Inszenierung aus dem Jahr 1975: „Das Bild stammt vom Künstler Kurt Pint. Bei dieser Produktion lernte ich Angelica Schütz kennen. Die „Böse Westhexe“ meiner Inszenierung wurde später meine Frau und gute Fee meines Lebens.“ Nancy Mensah Offei ist bis 4. August in der Rolle der Doll Tearsheet in „Falstaff“ zu sehen. Ihr Lieblingsstück ist eine faltbare Lampe: „Die haben mir zwei Freundinnen aus Thailand mitgebracht. Ich musste das Geschenk erst enträtseln und selbst zusammenbauen – so etwas finde ich toll.“ Worauf sie bei der Einrichtung sonst noch achtet: „Egal wie klein das Zimmer ist: Ich brauche eine Fläche, wo ich am Boden liegen kann.“ Kata Klementz ist Geschäftsführerin des Wiener Coworking Büros LOFFICE (www.loffice.at). IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: „Ich verbinde dieses Sofa mit nostalgischen Erinnerungen aus meiner Kindheit. Der Entwurf stammt aus den 1920er-Jahren und ist heute ein Blickfang in unserem Büro. Im Laufe der Jahre erwies das Sofa mehreren Generationen seinen Dienst, so erlebte es mehrere Umzüge in verschiedene Länder und auch einen Krieg. Das Möbelstück ist ein Teil meiner Familie.“ Regisseurin Christine Wipplinger inszeniert heuer „Der Revisor“ von Nikolaj Gogol bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf (Premiere: 3. Juli, www.sommerspiele-perchtoldsdorf.at) . Ihr liebster Einrichtungsgegenstand ist ein russisches Teeglas: „Es erinnert mich an mein Studienjahr in Moskau, an viele interessante Theaterbesuche, an aufregende Diskussionen mit Studierenden aus verschiedenen Ländern, an eine große Liebe und an turbulente Feste.“ Gerrit Prießnitz ist Dirigent und derzeit in der Wiener Volksoper engagiert. Zu seinem Repertoire zählen aktuell „Das Wundertheater“ und „Frau Luna“ (www.volksoper.at).
  Sein Lieblingsstück ist ein Bild: „Nach einem Beethoven-Konzert, das ich in Nagoya dirigierte, hat ein japanischer Künstler, in dessen Haus ich eingeladen war, es mir geschenkt. Diese Einladung war eine große Ehre für mich. In meinen Augen vereint das Werk zarte Noblesse mit formaler Perfektion und liebevollem Ausdruck.“ Die Sopranistin Julia Koci singt die Titelrolle in der Operette „Frau Luna“ in der Wiener Volksoper (Termine unter www.volksoper.at). Die ausgebildete Sängerin und Tänzerin beschreibt ihren Wohnstil als simpel und minimalistisch. Ihr liebster Einrichtungsgegenstand ist ein alter Stuhl: „Ich habe mich für den Sessel entschieden, weil er ein Erbstück meiner Mutter ist. Das Muster auf dem Stoff hat sie in den 1980er-Jahren für die Firma Backhausen selbst gemalt.“ Lieblingsstück Julia Koci Elke Hesse ist Direktorin des MuTh, dem Konzertsaal der Wiener Sängerknaben . IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: „Dieser Thonet-Schreibtisch hat mich durch gute und schlechte Zeiten begleitet, er ist ein Geschenk eines wunderbaren Menschen.“ Ihr persönlicher Wohnstil: „Ein richtiges Konzept gibt es bei mir nicht – alle Dinge in meiner Wohnung sind zu mir gekommen. Ich achte darauf, dass die Möbel zu mir und meinen Kindern passen.“ Anita Zemlyak von BASIS.KULTUR ist Intendantin der Tschauner Bühne und Leiterin des „Wir sind Wien.Festivals der Bezirke“. Worauf sie nicht verzichten kann: „Diesen Esstisch habe ich 1988 nach einem privaten Neubeginn erstanden. Er ist das Herzstück der Wohnung, auf ihm habe ich schon viel gearbeitet, oft und gern Familie und Freunde bewirtet. Er ist das einzige Möbelstück, das immer mit siedelt und dem sich farblich alles unterordnet.“ Rupert Enticknap ist Mitglied des Jungen Ensembles des Theaters an der Wien. Der Countertenor singt derzeit die Titelrolle von Orlando in der Wiener Kammeroper (alle Termine unter www.theater-wien.at). Kitschige Kunstdrucke wird man in seinem Apartment nicht finden, worauf er aber nicht verzichten möchte, ist der Diamond-Lampenschirm: „Er wurde vom österreichischen Designstudio MOSTLIKELY entworfen und in einer Auflage von nur 100 Stück produziert. Ich mag das warme und sanfte Licht, das die Lampe abwirft. Es ist toll, sie aus verschiedenen Winkeln zu betrachten. Ich habe sie selbst ausgeschnitten, gefaltet und geklebt und bin begeistert, dass etwas so Schönes so einfach zu machen ist. Tagsüber ist sie ein Kunstobjekt in meiner Wohnung und abends spendet sie Licht.“ Schauspieler Alexander Pschill feiert am 29. Mai Premiere. Gemeinsam mit Kaya Dymnicki inszeniert er Arthur Schnitzlers Stück „Das weite Land“ (www.dasweiteland.at). Sein Lieblingsstück: „Mein bester Freund Pat aus Amerika hat den Sessel gebaut. Er ist unglaublich hässlich – der Sessel, nicht der Freund –, aber der Pat ist ein guter Kerl und das war Kennedy ja angeblich auch. Die Motivation, ihn zu behalten, ist wohl ein demokratisch-nostalgisches Gemisch.“ Doris Hindinger ist Schauspielerin und den Zuschauern aus ORF-Serien wie „Die Schlawiner“, „Copstories“ oder „Schnell ermittelt“ bekannt. Ihr liebstes Möbelstück befindet sich in der Küche: „Der Vitrinenschrank ist ein Einzelstück und wurde extra angefertigt. Er duftet immer noch nach Holz und strahlt Gemütlichkeit aus.“  www.dorishindinger.com Brigitte Kreis ist Geschäftsführerin des Domicil-Einrichtungshauses in der Wiener Porzellangasse www.domicil.at. IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: „Ich habe viele Favoriten, aber unter anderem ist mein Lieblingsstück der Ohrensessel Alfred. Er entspricht der mediterranen Lebensart. Nach Hause kommen, sich wohlfühlen. Er passt nicht nur in den Landhausstil, sondern fügt sich auch in modernen Einrichtungen ein.“ Ihr persönlicher Wohnstil ist eine Mischung aus mediterranem Landhausstil und modernen Möbeln. „Ich spiele gerne mit verschiedenen Möbelformen und Farben.“ IMMO verrät Tarek Leitner, worauf er nicht verzichten kann: „Diese Skulptur haben mir Freunde geschenkt, als ich mein Jusstudium beendet hatte und schon Reporter beim ORF war. Daher die alte Apothekerwaage und das Mikro. Sie hat mich schon durch viele Wohnungen begleitet. Die eiserne Hand hat nichts mit meinem Charakter zu tun – sondern nach ihr war die Straße benannt, in der ich einst in Linz wohnte.“ Rainer Riedl ist Obmann der debra Austria. Die Organisation hilft Menschen, die mit Epidermolysis bullosa (Schmetterlingskinder) leben.Gemeinsam mit dem Landesmuseum Niederösterreich findet ab 21. April die Schmetterlingsausstellung statt (www.debra-austria.org). IMMO verrät er, worauf er nicht verzichten kann: „Dieses Keyboard verwende ich täglich. Es macht mir Freude und es sorgt für einen seelischen Ausgleich.“ Kabarettistin Nadja Maleh tourt derzeit mit ihrem neuen Soloprogramm „Jackpot" durch Österreich (Infos unter www.nadjamaleh.com). Ihr liebstes Möbelstück ist ein orientalischer Kamelsattel aus Holz, der zu einem Regal umfunktioniert wurde: „Dieses Stück ist einmalig. Ich mag die Kombination aus Kreativität, Funktionalität und Ästhetik“, wie die Schauspielerin ihren Einrichtungsstil beschreibt. Lars Woldt singt an der Wiener Volksoper in „Der Wildschütz oder: Ein unmoralisches Angebot“ die Hauptfigur des Baculus (Premiere am 20. April 2013, www.volksoper.at). Sein Lieblingsstück ist ein CD-Regal: „Lange Zeit war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit, meine Musiksammlung sinnvoll zu archivieren. Schließlich baute ein befreundeter Tischler diese Regale, und ich bin sehr glücklich damit.“ Musiker Manfred Hauk ist seit Kurzem Schmuckdesigner und hat sein eigenes Label Intuitiv gegründet www.intuitiv.cc. IMMO verrät er, worauf er nicht verzichten kann: „Bei dieser Stehlampe wusste ich sofort, dass sie perfekt zu unserem Sofa passen würde. Die beiden kombinierbaren Lichtquellen bieten jene flexible Funktionalität, die ich sehr schätze. Meine Favorits sind die beiden Kippschalter zum Ein- und Ausschalten – na ja, jeder hat irgendwie seinen Spleen, oder?“ Annemieke van Dam begeistert derzeit in der Hauptrolle der Elisabeth im gleichnamigen Musical im Raimund Theater in Wien. Ihr liebstes Möbelstück ist ein großer Holzschrank: „Er ist ein besonderer Teil unserer Küche und wurde aus alten französischen Türen gebaut“. Die gebürtige Holländerin besitzt viele alte Möbel: „Unser Esstisch wurde etwa aus einem alten Schiffsboden gemacht. Er hat verschiedene Farben und Löcher und ist perfekt, gerade weil er so unebenmäßig ist.“ Mark Seibert begeistert derzeit als Tod im Musical „Elisabeth“ sowohl die Kaiserin als auch seine weiblichen Fans (Infos und Termine: www.musicalvienna.at). Sein liebstes Möbelstück ist ein Beistelltisch: „Er ist ein Geschenk meiner Eltern und sicher das älteste Möbel in meiner Wohnung.“ Wien ist mittlerweile die achte Stadt, in der er in den letzten zehn Jahren gewohnt hat. „Ein ständiges Umziehen ist in meinem Job leider nicht zu vermeiden. Aber dieser Tisch war immer dabei.“ Michael Landau ist Direktor der Caritas Wien. Sein Lieblingsstück ist ein Schlafsack: „Für obdachlose Männer und Frauen ist es meist das einzige und oft auch lebensrettende „Möbelstück“. Die Schlafsäcke, die von Sozialarbeitern der Gruft auf Wiens Straßen an obdachlose Menschen verteilt werden, spenden ihnen ein wenig Wärme in kalten Winternächten. Nur mithilfe von Spenden können wir diese Schlafsäcke verteilen, und daher sind sie auch ein wichtiges Zeichen der Solidarität und Mitmenschlichkeit.“ Spenden an die Caritas: RBI, Konto-Nr. 404.050.050, BLZ: 31.000 Von Dennis Hopper bis Jude Law: Die Fotografin Sabine Hauswirth hat im Laufe ihrer Karriere bereits viele prominente Gesichter vor ihrer Linse gehabt. Worauf sie zu Hause nicht verzichten will: „Der Aluminium Chair von Ray und Charles Eames ist ein Möbelklassiker und mein absoluter Lieblingssessel. Er steht an meinem Arbeitstisch und ich sitze nirgendwo so gerne und gut.“ Sängerin Anna Maria Sarra ist Mitglied des Jungen Ensemble des Theater an der Wien. Ihr Lieblingsstück ist eine Cup-Cake-Kuchenform: „Sie reist immer mit mir, ich habe sie jetzt aus Italien nach Wien mitgebracht. Für mich ist Kochen ein Weg, ganz bei mir zu sein und was gibt es denn besseres als Kuchen und Süßigkeiten? Es gibt Hunderte verschiedene Arten, Cup Cakes zuzubereiten und jeder findet dabei seinen Favoriten.“ Alexander Goebels liebstes Möbelstück ist ein transparenter Hängesessel aus Kunststoff: „Die Bubble steht total für die Sixties – in jeder Hinsicht mein absolutes Lieblingsjahrzehnt. Und ich war dabei - yeah!“ Bei der Auswahl der Möbel achtet er vor allem auf markenunabhängige Ästhetik, Ergometrie und Licht. Er ist ein Liebhaber des österreichischen Designs und bezeichnet sich selbst als „großer Fan der Möbel von Phillipp-Markus Pernhaupt von der Firma Lichterloh.“ Die liebsten Einrichtungsstücke von Schauspielerin Johanna Arrouas sind drei Hirschgeweihe, die sie in Paris erstanden hat. Sie sind aus bunt gemusterten Kartonpuzzle­stücken zusammengesetzt und an der Wand fixiert: „Dieses Trio mag ich deswegen so gern, weil mir besonders gut gefällt, wenn etwas von seiner ursprünglichen Bedeutung entfremdet, also ironisiert, wird – speziell so etwas Konservatives wie Tiertrophäen. Außerdem ist es schön bunt und ich liebe es, wenn jeder Teil besonders ist.“ Norbert Ehrlich verrät  IMMO , worauf er nicht verzichten kann: „Ich beschäftige mich viel mit afrikanischer Musik und Kunst. In den 1990er-Jahren habe ich oft die Wiener Galerie Sonnenfels besucht – damals der einzige Ort, wo man authentische, afrikanische Skulpturen oder Masken bekommen hat. Die weibliche Mossi-Figur ist für mich ein Ausdruck des Respekts und des Nichtvergessens gegenüber den Verstorbenen. Es ist eine Darstellungsform der afrikanischen Frau, die heute so nicht mehr möglich ist.“ Worauf Chris Lohner in ihrer Wohnung nicht verzichten möchte: „Die Grafikerin Eva Kellner sucht Steine und bemalt sie. Einen hat sie mir geschenkt, weil ich zusammen mit Alfred Komarek ihre Vernissage moderiert habe. Der Stein heißt Mythos und stammt aus der Hagenbachklamm in Niederösterreich. Die natürliche Form ist unverändert, nur die Farbe betont die Konturen und Oberflächen. Ein ­faszinierendes Stück, das ich immer wieder anschaue und sehr gerne mag.“ Bettina Leidl, Geschäftsführerin von Departure – Die Kreativagentur der Stadt Wien, organisiert das Kunstprojekt "curated by_vienna 2012". Ihr Lieblingsstück ist eine Fotografie von Inge Morath, die John Huston am Filmset von "The Unforgiven" zeigt: "Ich habe Inge Morath mehrmals getroffen. Sie zählt für mich zu den bemerkenswertesten österreichischen Fotografinnen. Und das Bild steht für meine Liebe zu Film und Fotografie." Josef Maria Krasanovsky stammt aus Salzburg und arbeitet als freier Regisseur und Autor. Worauf er zu Hause nicht verzichten will: "Mein Smoothie-Mixer ist der Hit und ständig in Betrieb. Ohne ihn geht für mich gar nichts." Kathi Wörndl: "Bei einem Urlaub in Norddeutschland haben, mein Mann und ich den XXL-Lampenschirm in einem kleinen Einrichtungshaus hängen gesehen. Beim Preis hätten wir fast einen Herzinfarkt bekommen: 900 Euro!! Wir fragten, ob das ein Scherz sei. Sie meinte, ,Das ist ein echter Flamant. Designkenner wissen, wovon ich spreche!‘ Alles klar; ,Designliebhaber‘ wissen das. Im Lager lag dann noch einer, allerdings leicht lädiert vom Transport. Wir fragten, ob wir ihn für sie entsorgen sollen? Sie hat ihn uns um 90 Euro gegeben – ein Schnäppchen." Sängerin Gudrun Liemberger, bekannt unter dem Künstlernamen "GuGabriel", ist mit der Single "Salvation" in die Hitparade eingestiegen. Ihr liebster Einrichtungsgegenstand ist ein afrikanisches Horn: "Es ist außergewöhnlich und wunderschön. Außerdem besitzt es einen eindrucksvollen Klang." Bei der Einrichtung setzt sie auf den bewährten Mix aus Alt und Neu: "Selbst gemachtes und Gekauftes, kräftige Farben, Holz und schöne Stoffe in guter Qualität sind mir wichtig." Nicola Löwenstein moderiert bei Servus TV die Sendungen `Servus Wochenschau` und `Na Servus – Das Wetter auf Servus TV`. IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: "Die große Katze hat mir mein Vater geschenkt, als ich nach Salzburg gezogen bin. Beim Ausräumen der Kartons ist sie leider kaputt gegangen. Monate später, zu meinem Geburtstag, stand ein Pärchen im Bücherregal: Mein Freund hat die vielen Katzen-Teile heimlich zusammengeklebt, während mein Papa unabhängig davon tatsächlich noch ein zweites Exemplar aufgestöbert hat. Jetzt bewachen beide meine Wohnung – nicht gleich groß, nicht gleich perfekt, aber ziemlich entspannt und funky." Werner Sejka ist Moderator und Field-Reporter der "Servus Hockey Night". Bei der Einrichtung setzt der Sport-Fan auf moderne Möbel und gemütliche Ecken, nur rustikal darf es nicht sein. Immo verrät er, worauf er nicht verzichten kann: "Auf diesem Sessel beginnt für mich fast jeder einzelne Tag, und wenn es ein Guter war, endet er auch manchmal hier." IMMO verrät Schauspielerin Petra Böhm, worauf sie nicht verzichten kann: "Dieses Bild war Liebe auf den ersten Blick. Da ich für mein Leben gerne frühstücke und brunche, hat mich dieser Fotodruck des österreichischen Künstlers Wilfried Ploderer sofort begeistert." Alex List zählt zu den bekanntesten Diskjockeys des Landes. Bekannt wurde er als Radiomoderator, unter anderem von "Treffpunkt Ö3" und den "Ö3 Austria Top 40". Sein liebstes Möbelstück ist ein Schaukelpferd, das über 100 Jahre alt ist: "Mein Ururgroßvater hat es von einem Tischler in der Steiermark anfertigen lassen. Mein Sohn Felix, der gerade acht Monate alt ist, wird nach meinem Uropa, meinem Vater und mir der Vierte List sein der auf diesem Schaukelpferd durchs Wohnzimmer reitet." Ihr Lieblingsstück fand Schauspielerin Swintha Gersthofer beim Altwarenhändler: "Als ich nach Wien kam, um zu studieren, hatte ich keine Möbel und wenig Geld. Da ich alte Möbel liebe, bin ich oft zum Trödler gegangen. Eines Tages habe ich glücklicherweise meinen Sessel entdeckt, mich sofort verliebt und ihn gekauft." Beim Einrichten mixt sie gerne Alt und Neu. "Ich liebe Altbauten und habe moderne, praktische Möbel, aber auch ein paar alte Schmuckstücke." Susita Fink ist Theaterproduzentin der Gruppe theaterfink. Am 30. 8. feiert sie mit einer neuen Produktion, gespielt von Puppen und Menschen im öffentlichen Raum, Premiere: "Die Botschaft von Astoria". IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: "Dieser Tisch wurde 1925 von meinem Großonkel Ernst im Dorotheum gekauft. Seit damals wurden hier unzählige Familienfeste gefeiert. Was der Tisch schon alles gehört hat, würde mich sehr interessieren." Regisseur Zeno Stanek ist Gründer des Schrammel.Klang.Festival sowie des Ensemble Theaters Brauhaus. Heuer hat er gemeinsam mit Christian Qualtinger in einer Brauhaus-Produktion das Stück "Die letzten Tage der Menschlichkeit", frei nach Karl Kraus, inszeniert. IMMO verrät er, worauf er nicht verzichten kann: "Dieser Sessel löst sofortige Entspannung und Wohlbefinden aus." Schauspielerin Dolores Schmidinger spielt demnächst im Wiener Lustspielhaus in der Franzobel’schen Posse „FAUST oder Ein Dermatologe auf der Suche nach einer guten Haut“ unter der Regie von Adi Hirschal die Rolle der Aufwartefrau „Ernestine von und zu Frottee“. Das Stück feiert am 19. Juli Premiere (www.wienerlustaspielhaus.at). IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: „Diesen Gartenzwerg habe ich vor vielen Jahren in London im „British Gnome Store“ erworben. Leider musste das Geschäft zusperren. Ich hatte Glück, dass ich ein Zwergerl noch mitnehmen konnte.“ Alexandra Henkel und Dietmar König sind nicht nur privat ein Paar. Derzeit stehen sie gemeinsam auf der Bühne und schlüpfen in die Rollen von Lord und Lady Macbeth im gleichnamigen Stück von William Shakespeare. Noch bis 28. Juli ist das Duo bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf zu sehen. Privat setzen sie auf einen Einrichtungsmix aus Antiquitäten und modernen Möbeln. IMMO verraten sie, worauf sie nicht verzichten können: "Wir haben das Bild seit etwa zehn Jahren, es begleitet uns seitdem und ist nach wie vor für uns ein Blickfang." Sie ist das neue Gesicht des wichtigsten österreichischen TV-Kulturmagazins: Nadja Bernhard moderiert – neben Martin Traxl – den "Kulturmontag" auf ORF 2. Davor verbrachte sie zehn Jahre als ORF-Journalistin im Ausland und berichtete als Korrespondentin von Kriseneinsätzen. Nun ist die gebürtige Kanadierin in Österreich sesshaft geworden und verrät IMMO, warum ausgerechnet ein Schaf das Lieblingsstück in ihrer Wohnung ist: "Im Irak glaubt man, dass es Glück bringt, wenn man Schafen zuwinkt – mein Ex-Freund, der viel im Irak unterwegs war, hat es mir als Glücksbringer für die Wohnung geschenkt. Außerdem ist es wie eine Skulptur, die Gäste immer wieder überrascht und amüsiert." Viele Jahre moderierte Danielle Spera im Hauptabendprogramm des ORF die Nachrichtensendung "Zeit im Bild". Seit zwei Jahren ist sie nun Direktorin des Jüdischen Museums in Wien (www.jmwa.at). IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: "Das Sofa hat das perfekte Design für mein Büro, funktional, klar und ohne Schnörkel, vor allem hat es einen Strom- und Internetanschluss, man kann auf den Armlehnen bequem den Laptop abstellen und arbeiten." Schauspielerin Marika Reihhold spielt seit Jahren die „schäggsbianarrische Putzfrau – Frau Franzi“ mit ihrer speziellen Interpretation der Shakespeare-Dramen. Demnächst wird sie im „Theater im Café Prückel“ das Schicksal von Shakespeares Macbeth vollenden (Premiere: 26. 6. – weitere Termine unter: www.bergbaumuseum-gruenbach.at). IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: „Dieser kleine Küchentisch begleitet mich schon ein Leben lang. Er ist ein Erbstück von meiner Großmutter und stammt aus den späten 1940er- und frühen 1950er-Jahren. Nun macht er als unverzichtbares wichtiges Requisit von ,Frau Franzi‘ sogar Bühnenkarriere.“ Carolyn Aigner ist Glücksfee der ORF-Sendung Euromillionen, Fotokünstlerin und seit Kurzem auch Gründungsmitglied der Kunst-Initiative gegen Plastikmüll „Save Our Oceans – Now“. IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann:  „Dieses Bild ist mein derzeitiges Lieblingsstück. Es war ein Geschenk von meinem lieben Freund Oliver von Feistmantl, mit dem ich gemeinsam das Kunst-Projekt ,Save Our Oceans – Now‘ gegründet habe. Sein Gesichtsausdruck kommt der Mimik des Frosch-Prinzen oft sehr nahe.“ In knapp vier Minuten fasst sie die wichtigsten Nachrichten des Tages zusammen: Yvonne Lacina moderiert den ZIB-Flash auf ORF eins um 21.40 Uhr. Bei der Einrichtung kombiniert sie gerne modernes Design und alte Möbel. Ihr Lieblingsstück ist ein geschnitzter Paravent: „Ich habe ihn bei einem französischen Fest in Wien entdeckt. Meine Eltern haben ihn mir zum Geburtstag geschenkt. Mit diesem Paravent habe ich damals meinen persönlichen Einrichtungsstil eingeläutet, er war mein erstes bewusstes Möbelstück.“ Die Verzierungen im Holz gefallen der 34-jährigen Wienerin daran besonders gut: „Es ist, als ob er ganz viele Geschichten zu erzählen hätte, auch noch zehn Jahre später.“ Wolfgang Pichler, Gründer des heimischen Outdoormöbelherstellers Viteo: "Die derzeitigen Trends gehen weg von voluminösen Gartenmöbeln hin zu feingliedrigen, eleganten und leichten Formen. Wichtig sind der Komfort und die Nutzbarkeit im Garten oder auf der Terrasse, speziell bei Produkten wie der ,Outdoor Kitchen`. Mein Lieblingsstück ist die Outdoor Spüle; einfach in ihrer Art und Weise, in klarer Formensprache auf das Wesentliche reduziert, in allerhöchster Präzision und Materialqualität gearbeitet und doch ganz einfach über den Gartenschlauch zu bedienen; sie vereinfacht stilvollendet das Leben draußen." www.viteo.com Yu Lucy Zhang ist Logistik-Managerin bei Ikea Österreich. Sie verrät uns, worauf sie in dieser Saison nicht verzichten kann: "Holz, das man nicht pflegen muss, ist der Trend beiGartenmöbeln. Die "Falster"-Serie ist genau das: Sieht aus wie massives Holz, ist aber aus Polystyrene-Kunststoff gefertigt und damit unverwüstlich. Der Stuhl widersteht sengender Sonne ebenso wie nasskaltem Wetter oder Schnee. Die Möbel sind extrem pflegeleicht, feucht abwischen genügt.Sollten sie doch einen Kratzer bekommen, können sie wie Holz einfach abgeschliffen werden. Das helle Grau macht sie zu einem dezent unterkühlten Blickfang." www.ikea.at Wolfram Pirchner moderiert im ORF die tägliche Sendung „Heute in Österreich“. Bis vor Kurzem wirbelte er mit Tanzpartnerin Anna Chalak-Bock über das Parkett von Dancing Stars. Mitte April musste er in der sechsten Sendung das Handtuch werfen und schied bei dem Promi-Tanzwettbewerb aus. IMMO verrät er, worauf er zu Hause nicht verzichten kann: „Dieses Regal ist mein liebstes Möbelstück. Ich bevorzuge einen hellen und klaren Einrichtungsstil. Ganz nach dem Motto: Weniger ist mehr.“ Herbert Steinböck ist Schauspieler und Kabarettist. Mit seinem aktuellen Programm „Tralala“ tourt er derzeit gemeinsam mit Thomas Strobl durch Österreich (Alle Termine finden Sie auf www.herbertsteinboeck.com). Beim Wohnen entscheidet er vieles aus dem Bauch. Sein liebstes Möbelstück ist eine geschnitzte Kommode aus Holz: „Der Künstler, der dieses Kastl geschaffen hat, war ein Schalk – so wie ich. Und es ist ihm gelungen, Lachen und Weinen in einer Fratze zu vereinen. So sehe ich mich auch: privat und beruflich.“ Angelika Niedetzky zählt zu den besten heimischen Kabarettistinnen. Bekannt wurde sie mit der Comedy-Sendung "Echt fett", seither ist sie in vielen TV- und Filmproduktionen wie "Was gibt es Neues" oder "Schlawiner" zu sehen. Derzeit tourt die Komikerin mit ihrem ersten Soloprogramm "Marathon" durch Österreich (alle Termine auf www.angelikaniedetzky.com).Ihre liebsten Möbelstücke sind zwei ausrangierte Beistellhocker aus dem Theater in der Josefstadt: "Die Designerin Alexandra Schauer hat ihnen durch diese wundervollen Bezüge neues Leben eingehaucht. Jetzt zieren sie mein Vorzimmer und ich sitz jeden Tag drauf." Worauf sie verzichtet, sind Möbel aus Teakholz – "aus Gründen des Umweltschutzes". Cornelia Mooswalder ist die Gewinnerin der ORF-Castingshow "Helden von morgen im Jänner dieses Jahres. Am 30. April gibt die 18-Jährige in der Wiederaufnahme von "The Sound of Music" ihr Musicaldebüt an der Volksoper Wien in der Rolle der ältesten Tochter Liesel Trapp (www.corneliamooswalder.at). Beim Wohnen setzt die gebürtige Steirerin auf einen farbenfrohen Stil: "Mit Blumen kann man in jedem Raum einen wunderbaren Farbfleck zaubern." Ihr Lieblingsstück, eine Vase, hat eine Freundin aus dem Urlaub mitgebracht: "Sie ist seither ein Blickfang in meiner Wohnung." Sängerin Violetta Parisini ist Songwriterin und setzt auf elektronische Musik. Vor Kurzem hat sie ihr zweites Album "Open Secrets" herausgebracht. Privat setzt die Künstlerin auf eine Mischung aus vielen alten und wenig neuen Einrichtungsgegenständen. IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: "Dieses Stück habe ich von meinem Vater bekommen. Seit meiner Kindheit fasziniert mich dieser Schreibtisch, der schon einige hundert Jahre alt sein soll und sicher schon viel erlebt hat." Barbara Fleißner moderiert täglich in der Frühstückssendung "Cafe Puls" das Wetter. Immo verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: "Dieses Schmuckboard habe ich selbst gemacht und erfunden. Mittlerweile haben einige meiner Freunde die Idee geklaut und nachgemacht. Für mich ist es nicht nur ein Board, sondern eher ein Bild, welches sich ständig ändert." Ani Gülgün-Mayr ist Moderatorin des täglichen Magazins "Kultur heute" auf ORF III. IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: "Diese Fotografien zeigen die Stadt Istanbul und stammen von der türkischen Künstlerin Ara Güler. Es ist meine Geburts- und Traumstadt, in meiner Wohnung hängen einige Fotografien von Istanbul aus den 1950er-Jahren. Dadurch spüre ich in meiner Wohnung die Nähe zu dieser pulsierenden Metropole. Das Erste, was ich mache, wenn ich in Istanbul bin: Ich setze mich in das ARA-Café in Beyoglu und sehe mir sämtliche Fotobände der Künstlerin in Ruhe an."

Auch Promis haben Möbelstücke und Wohnaccessoires an denen sie besonders hängen. Jede Woche verrät ein Prominenter der IMMO-Redaktion, was sein Lieblingsstück ist.

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