Müller: "Wir suchen im Ausland einen Flügel"

Andreas Müller, SK Rapid
Foto: KURIER/Jeff Mangione Im Verhandlungsmodus: Sportdirektor Müller will noch im Jänner einen Flügelstürmer zu Rapid holen

Rapid greift noch im Jänner am Transfermarkt an, Kranjcar und Hierländer sind kein Thema.

Andreas Müller strebt in seinem dritten Jahr bei Rapid erstmals einen Jänner-Einkauf an. "Aufgrund der heiklen Personalsituation und unserem dichten Programm wollen wir uns auf dem Flügel offensiv verstärken. Das soll ein Mann sein, der am besten schon einige Schlachten geschlagen hat, aber auch das Potenzial hat, bei Rapid noch besser zu werden. Wir denken da langfristig", erklärt der Sportdirektor im KURIER-Gespräch.

Da der einzige realistische Österreicher mit diesem Profil (Karim Onisiwo) in Mainz gelandet ist, sprechen die Hütteldorfer mit ausländischen Spielern. Am liebsten würde Müller den Neuen schon am Freitag mit ins Trainingslager nehmen.

Drei Varianten

"Wir sind da aber auf Einigungen mit anderen Klubs angewiesen." Es geht also um die Ablöse. Müller: "Es gibt drei Möglichkeiten. Einen sofortigen Kauf; eine Leihe mit Kaufoption; oder es funktioniert im Jänner gar nicht."

Zu den zuletzt aufgekommenen Gerüchten - Niko Kranjcar ist vertragslos, Stefan Hierländer wurde angeboten - meint Müller: "Wir suchen ausschließlich für den Flügel. Alles andere sind Spekulationen, zu denen kein Kommentar nötig ist."

(kurier) Erstellt am
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