Mithilfe von unterschiedlichen Textilien lassen sich Räume neu inszenieren.

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5 Tipps zum Dekorieren
01/01/2015

5 Tipps zum Dekorieren

Skulpturen, Souvenirs, Bilder, Pflanzen oder Accessoires: Gut dosiert, können ausgesuchte Stücke einem Raum zu einem neuen Auftritt verhelfen.

von Ankica Nikolić

1. Accessoires:

So ganz ohne können nur die Wenigsten leben. Früher oder später kommt dann doch das eine oder andere in die Wohnräume – Mitbringsel von Gästen, Souvenirs aus dem Urlaub oder ein kleines Schnäppchen aus dem Einrichtungsgeschäft – und findet seinen Platz auf Kommoden, in Schränken oder Regalen. Wichtig ist, den Überblick zu bewahren. Ziert etwa ein raumhohes Bücherregal das Wohnzimmer, kann man ein bis zwei Fächer freilassen und für Einzelstücke reservieren. Generell sollte man vorsichtig bei Spontaneinkäufen sein. Berücksichtigen Sie dabei immer den gesamten Stil des jeweiligen Raumes und wägen Sie gründlich ab, ob das Stück auch tatsächlich dazupasst. Bei Skulpturen, Masken oder Ähnlichem gilt dasselbe Prozedere.

2. Textilien:

Mit Teppichen, Kissen oder Plaids erhalten Räume einen neuen Look. Bei unterschiedlichen Strukturen, Mustern und Formen sollte auch das Material der Sofas berücksichtigt und auf dessen Oberflächen abgestimmt werden. Die Größe eines Teppichs bestimmt die Proportion des Raumes. Ovale oder runde Formate bieten eine passende Alternative zu eckigen Modellen. Greift man hier zu einem kräftigen Ton, sind Kissen und Decken in dezenten Nuancen eine stilsichere Wahl. Muster und Prints kombiniert man am besten mit neutralen Unifarben.

3. Vasen:

Ob einzeln oder in kleinen Gruppen arrangiert, auf Kommoden oder Beistelltischen – Vasen sind überall ein eleganter Blickfang. Glasgefäße in verschiedenen Höhen und Formen lassen sich unkompliziert kombinieren. Eine Sammlung von Vasen, die einer Farbfamilie angehört, kann man mithilfe von unterschiedlichen Nuancen des Grundtons harmonisch in Szene setzen. Eine Sammlung, in der jedes Stück eine andere Farbe, Form, Struktur und Material hat, sorgt für Abwechslung. Bei Arrangements mit transparenten Blumenvasen kann man mithilfe von Lebensmittelfarbe selbst Akzente setzen.

4. Bilder:

Bei einem Einzelbild ist es wichtig, dass der Mittelpunkt des Bildes auf Augenhöhe des Betrachters liegt. Möchte man Bilder gleicher Größe, in einer klassischen Reihe aneinanderreihen, sollten diese immer auf derselben Höhe und in gleichen Abständen zueinander aufgehängt werden. Bei verschiedenen Formaten schafft man sich mithilfe der Rahmenkanten eine Kontur (z.B. Quader, Viereck, etc.). Bei einer freien Gruppierung sollte man das größte Bild immer möglichst in die Mitte positionieren und die kleineren rund herum anordnen. Oder aber man legt andere Kriterien für die Anordnung fest, wie etwa eine bestimmte Rahmenfarbe, einen Stil oder ein inhaltliches Thema. Bevor man Bildergruppen auf die Wand hängt, sollte man diese auf dem Boden auflegen, um zu sehen, ob das Arrangement zueinanderpasst.

5. Pflanzen:

Sie verbessern das Raumklima und sind ein netter Farblieferant in Räumen. Selbst diejenigen, die vielleicht keinen grünen Daumen haben, müssen nicht auf Pflanzen verzichten. Orchideen sind in der Pflege nicht aufwendig. Die Blüten wirken elegant und passen zu fast jedem Wohnstil. Die Wahl der Übertöpfe (Form, Farbe und Material) sollte auf die Einrichtung abgestimmt werden. Eine Vase mit Schnittblumen ist die einfachste Lösung, um Pflanzen im Wohnraum zu inszenieren.

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