Vorerst keine Impfungen mit dem Astrazeneca-Impfstoff in Deutschland

┬ę APA - Austria Presse Agentur

Wissen Gesundheit
03/16/2021

WHO-Experten untersuchen jetzt Astra Zeneca-Impfstoff

Die Gesundheitsorganisation reagiert nun auch auf die Aussetzung des Impfstoffs in einigen EU-Staaten. Auch die EMA hat ein Treffen angesetzt.

von Ingrid Teufl

Nun reagiert auch die WHO auf die Bedenken vieler Staaten zum Astra Zeneca-Impfstoff: F├╝r Dienstag ist ein Treffen zwischen WHO-Sicherheitsexperten angesetzt, die die Sicherheit des Impfstoffs untersuchen.

Hintergrund sind die aufgetretenen Berichte ├╝ber thrombotische Ereignisse. Allerdings betonen sowohl die WHO als auch die britischen Gesundheitsbeh├Ârden, die vor allem auf den von der Universit├Ąt Oxford mitentwickelten Impfstoff setzen, dass kei Zusammenhang mit der Impfung bestehe.

Auch Astra Zeneca betonte: Rund 17 Millionen Menschen sind bereits in der EU und Gro├čbritannien gemimpft worden, es traten weniger als 40 F├Ąlle mit Blutgerinnseln auf.

Am Dienstag hat ├╝brigens auch die Arzneimittelagentur der EU (EMA) ein Treffen angesetzt. Es wird laut BBC erwartet, dass das Vakzin in der EU weiterhin eingesetzt wird.

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