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Wissen Gesundheit

Medizin-Mythen: Erhöhen Erdäpfel das Krebsrisiko?

Giftstoffe in Nachtschattengewächsen sollen Krankheiten bis hin zu Krebs auslösen.

01/19/2020, 08:00 AM

Laut manchen Gerüchten sind Kartoffeln besonders förderlich für die Gesundheit. Anderen Behauptungen zufolge machen Kartoffeln in größeren Mengen krank. Sie sollen sogar Krebs auslösen. Vermeintliche Ursache: Giftstoffe, die typischerweise in Nachtschattengewächsen wie der Kartoffel vorkommen.

Das Team von Medizin-Transparent (www.medizin-transparent.at) an der Donau-Universität Krems wollte wissen, ob die Befürchtung berechtigt ist. Steigt das Krebsrisiko durch Kartoffelkonsum?

Die Ergebnisse der Recherche sind beruhigend. Die besten derzeit verfügbaren Studien haben keinen Zusammenhang zwischen Krebssterblichkeit und Kartoffelkonsum gefunden. Auch andere Todesursachen – abgesehen von Krebs – traten nicht gehäuft bei Menschen auf, die vermehrt Kartoffeln aßen.

Mehr zur aktuellen Studienlage und zu Giftstoffen in Kartoffeln finden Sie hier.

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