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Wissen Gesundheit
08/31/2021

Florian Kozak, Matthias Müller: „Humor kann ein adäquates Mittel sein“

Dennoch dürfe die Ernsthaftigkeit nicht verloren gehen, finden die Werber von "Johnny Be Good".

von Ingrid Teufl

Einheitliche, aufrichtige und klare Kommunikation – samt Aufklärung über die Risiken und den Nutzen, den die Impfung für die Gesellschaft leistet: So fassen die beiden Vertreter der jungen Wiener Agentur Johnny Be Good eine erfolgreiche Impfkampagne zusammen. Dabei kann auch Humor ein adäquates Mittel sein – „solange die notwendige Ernsthaftigkeit nicht verloren geht“. Aktuell müsse Ziel sein, „möglichst viele Skeptiker und Gegner zu überzeugen. Das kann nur mit ehrlicher und einheitlicher Kommunikation gehen“.

Aufgrund der großen Unterschiede innerhalb der Gesellschaft könne allerdings „ein Erzählstrang nicht über alle Bereiche funktionieren“. Der Begriff Kampagne sei natürlich dehnbar. „Es benötigt auf jeden Fall Unterkampagnen, die auf jeweilige Bedürfnisse und Sprachen eingehen.“ Und auf lokale Besonderheiten. „Überspitzt gesagt: ‚Impfen ist ur leiwand’ kommt am ländlichen Stammtisch mit Sicherheit sein Fett ab.“

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