Impfung in Österreich

© APA/GEORG HOCHMUTH

Wissen Gesundheit
01/06/2021

Corona: Privatklinik weist Fakenews über Impfschäden zurück

Auf sozialen Medien wird kolportiert, in der Privatklinik Döbling würden Patienten mit Impfschäden behandelt.

In sozialen Medien wie Facebook und WhatsApp werden derzeit Falschmeldungen verbreitet, dass es in Österreich erste Opfer von COVID-19 Impfschäden gäbe, einige davon wären in die Privatklinik Döbling eingeliefert worden. Diese Behauptung ist unrichtig. In der Privatklinik Döbling gibt es keine Patienten mit COVID-Impfschäden. Die Privatklinik Döbling tritt diesen Fake News deshalb mit aller Entschiedenheit entgegen.

Unethisch und kriminell

„Es ist für viele Menschen eine herausfordernde Zeit. Hier werden mit den Namen glaubwürdiger Gesundheitsversorger Lügen verbreitet, um Menschen zu verunsichern. Das ist unethisch und kriminell! Wir verwehren uns mit aller Entschiedenheit gegen diese versuchte Instrumentalisierung durch Impfgegner und Leute, deren einziges Ziel es ist, Menschen durch gezielte Falschinformationen zu ängstigen,“ betont Prim. Univ.-Prof. Dr. Christian Kainz, Ärztlicher Direktor der Privatklinik Döbling. Er ergänzt: „Basierend auf den Empfehlungen von Expertinnen und Experten sowie den Gesundheitsbehörden gibt es von uns eine klare Empfehlung für die zugelassene Impfung gegen COVID-19.“

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.