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10.10.2018

Die Zukunft des Büros

Die Arbeitswelt ändert sich rasant, und damit auch die Ansprüche an moderne Büros. Für die Vermarktung der vielen neuen Flächen in Wien sind Anpassungsfähigkeit und gute Infrastruktur essenziell.

Kurz den Kopf durchlüften und den Blick über das üppige Grün schweifen lassen, bevor man sich wieder an den Schreibtisch setzt. Für den Arzttermin in der Mittagspause nicht durch die halbe Stadt fahren und dabei nervös die Uhr im Blick behalten müssen. Die Bar für den abendlichen Absacker mit den Kollegen gleich direkt vor der Bürotür finden.

Was klingt wie ein Blick ins Silicon Valley, wo Technologiekonzerne bislang vorzeigten, wie die „New World of Work“ aussehen kann, entsteht nun bis Mitte nächsten Jahres auch in Wien. Am Rande des Praters in Wien-Leopoldstadt errichtet die Signa Holding mit dem Austria Campus ein Büroquartier, das dank perfekter Infrastruktur rund um die Uhr bespielt werden soll.

Büros, ein Ärztezentrum, ein Hotel, ein Kindergarten, Geschäfte, ein Kongresszentrum und Lokale sorgen dafür, dass der neue Bürocluster auch nach Feierabend nicht brach liegt. 200.000 Quadratmeter Bürofläche entstehen hier, 105.000 davon immt das neue Headquarter der UniCredit Bank Austria ein. 

Damit tut sich wieder etwas am Wiener Büromarkt. Denn nach einer Stagnation der Neuflächenproduktion in den vergangenen Jahren kommen bis Ende 2018 rund 500.000 Quadratmeter auf den Markt.

Für über 50 Prozent der neuen Flächen wird die Signa Holding verantwortlich zeichnen. Sie profitiert von der gesteigerten Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Flächen, die sich auch besonders effizient gestalten lassen. So können Mieter bei einem Umzug aus einem Altbau-Büro in Innenstadtlage in einen Büro-Neubau gut und gern 15 bis 20 Prozent an Fläche einsparen.