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10.10.2018

Das Implicit Office macht Unternehmen fit für die Zukunft

Ökonomische, gesellschaftliche, technische und kulturelle Entwicklungen ändern unsere Art zu arbeiten drastisch. Das Implicit Office ist die ideale Basis für den Fortschritt.

Ob Business-Lounge, Bar, Lehr- und Denkraum oder Präsentationszone: Moderne Office-Landschaften müssen immer mehr Ansprüchen genügen und unterschiedlichste Aufgaben unter einem Dach vereinen. Klassische Bürostrukturen sind dabei oft zu starr, um sich flexibel auf die unterschiedlichen Anforderungen einzustellen. Auftritt: Das Implicit Office.

Es versteht sich weniger als klassisches Büro denn vielmehr als bunte Landschaft mit Zonen zum Konzentrieren, Austauschen, Präsentieren, Relaxen oder Lernen. Unternehmen definieren im Vorfeld ihre ganz speziellen Bedürfnisse – und um sie herum werden die verschiedenen Raumzonen arrangiert. Damit ergibt sich für jeden Betrieb ein ganz individuelles Arbeitsumfeld, das den unterschiedlichen Branchen, Mitarbeitern und Aufgabenbereichen Rechnung trägt.

Möbel werden zu "Ermöglichern"

Möbel sind im Implicit Office nicht bloß Gegenstände, sondern avancieren zu „Ermöglichern“: Sie schaffen erst die Räume für Arbeiten, Lernen, Denken oder den zwischenmenschlichen Austausch. Damit unterstützt das Implicit Office vielfältiges Tun und Denken – und gibt Mitarbeitern genau die Mischung an Sicherheit und Flexibilität, die moderne Arbeitswelten auszeichnet.

Denn: Studien zeigen, dass Mitarbeiter trotz aller technologischen Disruptionen Wert auf ihre ganz persönliche Workstation legen. Nimmt man ihnen den Schreibtisch, stellt sich schnell ein Gefühl von Unsicherheit und Entfremdung ein. Das zeigen nicht zuletzt die Konzepte des Desk-Sharing bei Lufthansa, Adidas oder BMW: Wenn sich jeder Mitarbeiter jeden Morgen aufs Neue seinen Arbeitsplatz suchen soll, führt das nicht zu mehr gedanklicher Freizeit und Flexibilität, sondern im Gegenteil zu Verunsicherung und Revierkämpfen.

Um Arbeitsräume so zu gestalten, dass Mitarbeiter verankert, fokussiert und kommunikativ arbeiten können, gibt es im Implicit Office große Räume, in denen Menschen aus unterschiedlichen Abteilungen zusammenarbeiten. Dabei ist entscheidend, dass sich jedes Unternehmen individuell darüber Gedanken macht, welche Zonen von besonders großem Wert für die Mitarbeiter sind. Dies wiederum hängt maßgeblich von der Art der Arbeit ab.

Zonen statt Räume

Mit einer neuen Philosophie der Raumnutzung – Zonen statt Räume – wird das Interieur und damit im Grunde die Möblierung immer mehr zum Taktgeber des Büros. Offene Grundrisse erlauben es dem Nutzer, durch Möbel die Räume selbst in Zonen zu untergliedern. Die Architektur bildet damit „nur“ noch den Rahmen, überlässt die Struktur und Einteilung der verschiedenen Arbeitszonen jedoch dem Unternehmen. Das „Office der Zukunft“ ist insgesamt wohnlicher – und ermöglicht die Entwicklung neuer Zusammenhänge, Denk- und Arbeitsprozesse.

Damit machen sich Unternehmen auch fit für die Zukunft: Schon 2020 wird es verstärkt „Arbeitsorte“ geben, die Kreativität, Austausch und lebenslanges Lernen fördern. Das drückt sich zum einen in einer hochgradigen Vernetzung aus, zum anderen in Räumen, die zum Lernen, Entspannen, Konzentrieren, Brainstormen und Kommunizieren einladen. Dies fordert ein höheres Maß an vielfältigen Optionen als bisher und bedeutet, dass die Ansprüche an die idealen Arbeitsorte größer werden.