Wie die US-Wirtschaft wieder wachsen könnte

Wie die US-Wirtschaft wieder wachsen könnte
Die Pläne der beiden Präsidentschafts-Kandidaten zur Ökonomie werden von Corona beherrscht.

Während in NY gerade die Restaurants für „outside dining“ aufsperren, schließen in Texas und Arizona schon wieder andere wegen einer neuen Covid-Welle. Seit Beginn der Corona-Krise haben mehr als 45 Millionen Menschen in den USA ihren Job verloren. So viel wie noch nie zuvor in der US-Geschichte. Eine außergewöhnliche Ausgangssituation für die Präsidentschaftswahl im November.

Wer auch immer gewählt wird, hat die einzigartige Aufgabe und Herausforderung, die Wirtschaft des Landes nach der Pandemie wieder auf die Beine zu bringen. Und das bedeutet, die Wirtschaftsprogramme der Kandidaten sind in der US-Wahl 2020 wichtiger denn je.

Wie die Geschichte zeigt, könnte der Kandidat mit dem überzeugenderen Plan gewinnen: Der Demokrat Franklin D. Roosevelt hat den Republikaner Herbert Hoover 1932 in einem Erdrutschsieg geschlagen, weil er den Amerikanern einen „neuen Deal“ versprochen hat. Sollte Trump nicht gewinnen, wäre er der erste Präsident seit George Bush Senior, der sich keine zweite Amtszeit sichern konnte.

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