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01.08.2018

Wie Sie Ihr Unternehmensrating optimieren

So offen die Türen für Unternehmen mit einer Top-Bonität sind, so verschlossen sind sie, wenn die Bewertung im Keller ist. Die Klugen gestalten ihre Bonität und beobachten jene der Geschäftspartner.

Stabile finanzielle Verhältnisse sind für Unternehmen ein entscheidender Faktor bei der Partnersuche. Dabei ist es gar nicht so einfach, zu erkennen, wie es tatsächlich um einen potenziellen Geschäftspartner bestellt ist. Denn Sympathie, eine schöne Website und aufwendig gestaltete Verkaufsunterlagen helfen bei der Suche nach dem Richtigen nur bedingt. Es braucht mehr - am besten eine objektive Bonitätsauskunft.

Bonität: Was ist das?

Die Bonität beschreibt die Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens und nimmt in Form eines Ratings Gestalt an. Beim KSV1870 werden Wirtschaftsinformationen komprimiert und am Ende steht eine dreistellige Kennzahl, das KSV1870 Rating. Es beschreibt die Wahrscheinlichkeit einer Insolvenz. „Aber Achtung, die Bonität ist auch eine Momentaufnahme. Daher sind die Betriebe gut beraten, das Rating von Geschäftspartnern, und auch das eigene laufend im Blick zu behalten. Bonitätsauskünfte und ein Monitoring sind entscheidende Instrumente, um stets informiert und rechtzeitig agieren zu können“, erklärt Gerhard Wagner, Geschäftsführer der KSV1870 Information GmbH.

Vorteile bei Investoren und Kreditgebern

Je besser und stabiler ein Unternehmen finanziell ausgestattet ist, desto größer auch die Chance, gute Konditionen und Vertragsbedingungen bei Lieferanten, Kreditversicherern und Banken zu erhalten. Darüber hinaus ist es bedeutend einfacher, Investoren zu finden und bei Ausschreibungen berücksichtigt zu werden. „Zusätzlich verbessert eine Top-Bonität das Image eines Unternehmens. In Zeiten von Google, Facebook und Co, in denen jeder sehr subjektiv bewertet wird, kein unwesentlicher Faktor“, so Wagner.

8 Tipps, die Ratings positiv beeinflussen

Es gibt einige Faktoren, die ein Unternehmensrating positiv beeinflussen.
 

  1. Ein positives Ergebnis bzw. Cashflow unterstreichen die finanzielle Leistungsfähigkeit.
  2. Eine gute Eigenkapitalquote und Sicherheiten stabilisieren das Unternehmen und helfen bei wirtschaftlichen Durststrecken.
  3. Pünktlichkeit hat oberste Priorität. Eingehaltene Zahlungsziele wirken sich positiv aus.
  4. Bilanzen sollten termingerecht veröffentlicht werden. Ein deutlicher Verzug kann als eine ungeordnete Buchhaltung oder finanzielle Schwierigkeiten interpretiert werden.
  5. Neue Partner oder Geldgeber stärken das Unternehmen - und das darf auch kommuniziert werden.
  6. Die Bilanzierungsstrategie für ein Spitzenrating sollte nicht zu sehr auf Steuerersparnis ausgerichtet sein, um eine starke Bilanz für die Bonitätseinstufung zu erhalten.  
  7. Ein durchdachter Businessplan dient nicht nur als interner Fahrplan, sondern ist die Basis für erfolgreiche Investitionsgespräche.
  8. Konsequentes Risikomanagement ermöglicht schnelles Handeln in Krisensituationen. Mehr Infos dazu finden Sie im kostenlosen Whitepaper.