© Sang Sang

Wirtschaft Karriere
06/19/2021

Einmal alles und gern noch mehr

Das Sang Sang auf der Gumpendorfer Straße kann noch so manchen Korea-Kenner überraschen und überzeugt sie am Ende alle.

von Diana Dauer

Einmal bitte die Karte rauf und runter. Mägen knurren, Augen werden groß als der freundliche Kellner die koreanischen Köstlichkeiten hinaus in den Schanigarten auf der Gumpendorfer Straße bringt. Der Tisch füllt sich mit Bulgogi, Korean Barbecue Galbi Sal, Bulgogi Kimbab, Kimchi Kimbab, Ojingo Bok Kum, Oi Muchim und mit den Sang Sang Chicken Wings gehüllt in feine Panier nach einem alten Familienrezept. Wir wissen die Panade ist aus Reismehl – unteranderem, aber was noch? Es ist eine Mischung aus Mehlsorten und einer geheimen Zutat. Der Kellner entfernt sich mit einem wissenden Grinsen und die Horde Hungriger fällt in einem wilden Umsichgreifen über die Speisen her. Zwischen den Tellerchen thront eine silberne Schale. Und darin befindet sich der Sommertipp: Hwe Deop Bab auch genannt Korean Sashimi Bibimbap. Die Empfehlung des Kellners hält, was er verspricht. Lauwarmer Reis, frisches Gemüse, Kaviar und Sashimi. Abgerundet mit der idealen Sauce. Das perfekt leichte Sommerabendessen. Ein Genuss.

Essen & Trinken

Kann mit gutem Gewissen  weiter empfohlen werden

Service

Sechs Hungrige  sind nicht leicht zu bändigen. Das Personal  war geduldig und schnell. Hauptspeisen: 10 - 17 Euro

Ambiente

Schönes Design. Der Schanigarten leidet aber unter dem Straßenverkehr

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