Bob Marleys Witwe, Rita, verkauft Villa auf Bahamas

Ein gelbes Backsteinhaus mit rotem Ziegeldach und üppigem tropischen Garten.
Das exklusive Anwesen von Bob Marleys Witwe, Rita Marley, wird für rund eine Million US-Dollar vermarktet

„La Randa“ heißt die Villa in Nassau, der Hauptstadt des karibischen Inselstaats Bahamas, die eine prominente Bewohnerin beheimatete. Keine geringere als Bob Marleys Witwe, Rita Marley, selbst begnadete Reggae-Musikerin, hat bisher darin gelebt. Nun steht das Anwesen zum Verkauf. Der deutsche Immobilienhändler Engel & Völkers vermarktet die Villa für rund eine Million US Dollar.

Ein Swimmingpool mit türkisfarbenem Wasser in einem tropischen Garten.

Tunnel führt zum Meer

Die 1920 erbaute Villa wurde während der amerikanischen Prohibition von einem Rum-Hersteller gebaut. Die Geschichte des Baus spiegelt sich aber nicht nur in den historischen Keramikfliesen und Holzböden wider. Ein Tunnel im Keller, der direkt mit dem Meer verbunden ist, ist ebenfalls Zeuge einer längst vergangenen Zeit. Während der Prohibition wurde dieser Weg zum Schmuggeln von Rum genutzt. Heute ist er abgesperrt.

Ein gelbes Haus mit rotem Ziegeldach und üppigem Garten an einem sonnigen Tag.

Im Inneren bietet die Villa drei Schlafzimmer, drei Badezimmer, einen großzügigen Wohnbereich und ein Esszimmer mit Küche. Ein weitläufiger Garten mit Swimming Pool und das Gästehaus mit Meerblick bringen zusätzlichen Komfort. 

Eine geräumige Küche mit einer großen Kochinsel und hellen Holzschränken.

„La Randa ist so einzigartig wie ihre Geschichte. Kaum eine andere Immobilie verbindet architektonische Details und ursprüngliche Materialien mit so einer spannenden Historie wie diese Villa“, erklärt Colin Lightbourn, geschäftsführender Gesellschafter von Engel & Völkers auf den Bahamas.

Ein elegantes Wohnzimmer mit antiken Möbeln und einem dekorativen Teppich.

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