Wählen Sie KURIER als bevorzugte Google-Quelle

Cyberangriff auf Schmuckhändler Frey Wille

Geschäfts- und Kundendaten betroffen. Der genaue Umfang des Vorfalls wird noch ermittelt.
Eine Person tippt auf einem Laptop, dessen Bildschirm Code anzeigt.

Der Schmuckhändler Frey Wille ist Anfang August Opfer eines Cyberangriffs geworden. Daten seien aus den IT-Systemen abgeflossen sein, betroffen seien „sowohl Informationen aus Geschäftsbeziehungen als auch personenbezogene Kundendaten, insbesondere Kontakt-, Vertrags-, Kommunikations- und Abrechnungsdaten“, teilte die Firma am Donnerstagabend mit. Der genaue Umfang des Vorfalls werde aber noch ermittelt.

Hierfür seien Spezialisten aus den Bereichen Cybersecurity und IT-Forensik hinzugezogen worden. Auch die Datenschutzbehörde sei informiert und Anzeige bei der Polizei erstattet worden.

Man arbeite zudem „mit Hochdruck“ daran, betroffene Personen und Unternehmen individuell zu informieren. Auch ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würden kontaktiert, da nicht ausgeschlossen sei, dass auch deren Daten abgezogen worden sein könnten. Allen potenziell Betroffenen rät das Unternehmen zu erhöhter Aufmerksamkeit gegenüber möglichen Phishing-Versuchen und betrügerischen E-Mails.

Kommentare