© Airbnb

Wirtschaft
06/11/2020

Coronakrise: Airbnb will Strategie ändern

Das Geschäft von Airbnb ist hart von der Coronakrise getroffen worden. Doch sei Besserung in Sicht.

Der Apartment-Vermittler Airbnb stellt sich darauf ein, dass die Menschen wegen der Coronakrise noch einige Zeit bevorzugt auf kurze Entfernung verreisen werden.

"In den kommenden paar Jahren wird das Reisen anders sein", sagte Mitgründer Nathan Blecharczyk der Deutschen Presse-Agentur.

So sei es wohl  noch ein weiter Weg zur Normalität: "Der internationale Reiseverkehr wird noch lange Zeit gehemmt bleiben." Auch bei Geschäftsreisen werde eine Erholung noch auf sich warten lassen.

Airbnb wird deswegen in seiner App Reisen in der näheren Umgebung stärker in den Vordergrund rücken, wie das Unternehmen aus San Francisco am Donnerstag ankündigte.

Dazu gehören auch Last-Minute-Deals und Freizeit-Angebote. Für Vermieter wurden mit Experten ausführliche Reinigungs-Empfehlungen ausgearbeitet, um die Sicherheit in der Coronazeit zu gewährleisten.

Airbnb sieht auch als Vorteil gegenüber Hotels in der Coronakrise, dass man in Apartments keine Interaktionen mit anderen Gästen hat.

Airbnb musste in der Krise flächendeckende Stornierungen erlauben und richtete einen Fonds zur Unterstützung betroffener Vermieter ein.

Das Unternehmen baute rund jede vierte der zuvor etwa 7.500 Stellen ab und besorgte sich zwei Mrd. Dollar (1,76 Mrd. Euro) frisches Geld.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.