Wirtschaft atmedia
02/11/2009

Gegen ORF-Fäkalkünstler

at // Ganz tief wühlt BZÖ-Generalsekretär Martin Strutz in der Vokabelkiste, um seine polemische Wut gegen den ORF loszuwerden. Willkommener Anlass ist die von Österreich kolportierten 20.000 Euro Gage für das Comedy-Duo Christoph Grissemann und Dirk Stermann. Strutz: "Das sind die ORF-Fäkalkünstler die sich allein beinahe 10 Millionen Schilling für ihre geschmacklose ORF-Sendung einkassiert haben. Bevor nicht solche unglaublichen Gehälter beseitigt werden, darf kein einzige Euro zur Unterstützung des ORF fließen." Strutz rechnet vor, dass "die beiden offensichtlichen Kärntenhasser je 5.000 Euro pro Sendung, das sind bei bisher 61 Sendungen unfassbare 610.000 Euro, also rund 815 Mindestpensionen oder gemeinsam 20.000 Euro pro Monat kassieren". Strutz Raserie gipfelt in der Forderung der "völligen Offenlegung aller Top-Gagen im ORF, um endlich Schluss mit diesen Missständen zu machen".

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